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Detlef Marwig

1931 in Gelsenkirchen geboren, 1990 ebenda gestorben. Detlef Marwig brach eine Verkäuferlehre ab und arbeitete als Walzenarbeiter, Straßenbahnschaffner und Elefantenpfleger bevor er als freier Journalist bei der WAZ und als Schriftsteller arbeitete. Zuletzt betrieb er zusammen mit seiner Frau einen Kiosk (Dat Büdchen) in Gelsenkirchen. Auszeichnungen: 1961 bekam er den ersten Preis beim Erzählerwettbewerb des Bertelsmann-Leserings 'Liebe in unserer Zeit' und 1976 erhielt er ein Arbeitsstipendium des Landes NRW. Werke: 1970 schrieb er das Hörspiel "Ein kurzer Tag oder alle Tage wieder" für den WDR. 1977 veröffentlichte er seinen Roman "Freiheit kleingeschrieben" (Gebühr Verlag Stuttgart). Er schrieb auch die Kurzgeschichten Rein äußerlich und Die Blauschicht.

Detlef Marwig "Freiheit kleingeschrieben", Teil I (Auszug)
Lothar Lange liest aus dem Roman "Freiheit kleingeschrieben" von Detlef Marwig. Der Roman erschien im 1977 im Verlag Werner Gebühr, Stuttgart.

Detlef Marwig "Freiheit kleingeschrieben", Teil II (Auszug)
Lothar Lange liest aus dem Roman "Freiheit kleingeschrieben" von Detlef Marwig. Der Roman erschien im 1977 im Verlag Werner Gebühr, Stuttgart.

Detlef Marwig "Freiheit kleingeschrieben", Teil III (Auszug)
Lothar Lange liest aus dem Roman "Freiheit kleingeschrieben" von Detlef Marwig. Der Roman erschien im 1977 im Verlag Werner Gebühr, Stuttgart.

Richard Limpert

26.08.1922 (Gelsenkirchen) - 16.03.1991 (Essen). Nach Besuch der Volksschule lernte er "SPD" (Originalton Limpert) = Sattler, Polsterer, Dekorateur. Als Soldat der Wehrmacht geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er nach fünf Jahren heimkehrte. Nach siebenjähriger Tätigkeit als Polsterer ab 1957 Glashüttenarbeiter. Dann Maschinist auf diversen Zechen und Kokereien. Er war Betriebsrat und Bildungsobmann der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie. 1979 wurde er in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Seit den Sechzigerjahren schrieb er sozialkritische Gedichte, Kurzgeschichten und Reportagen. Ab 1968 war er Mitarbeiter der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen" und ab 1969 Mitglied des "Werkreises Literatur der Arbeitswelt". Besonders engagiert zeigte er sich in der Friedensbewegung. Zahlreiche Texte wurden durch Kalle Gajewsky vertont. Der Westdeutsche Rundfunk strahlte ein Portrait dieses Schriftstellers aus. Auszeichnungen: Georg-Weerth-Literaturpreis, Preis des Forums Kohlenpott. Veröffentlichungen (Auswahl): "über Erich", "Ein Tenor aus Steele hat Gold in der Kehle", "Wortmeldung & Zwischenrufe", "Durchs Megafon geflüstert", "Lesebuch Richard Limpert", zusammengestellt von Karl-Heinz Gajewsky. Richard Limpert starb am 16.03.1991.

Volker W. Degener und H. Peter Rose lesen Ausschnitte aus dem "Lesebuch Richard Limpert"
Aufnahme vom 28. November 2019, Bergbausammlung Rotthausen (Gelsenkirchen).

Hugo Ernst Käufer über den Arbeiterschriftsteller Richard Limpert
Der Schriftsteller und Bibliotheksleiter Hugo Ernst Käufer verfasste diese persönliche Widmung. Gelesen von Lothar Lange. Aufnahme Dezember 2023.

Richard Limpert - Gedichte
Lothar Lange liest Gedichte das Arbeiterschriftstellers Richard Limpert. Aufnahme Dezember 2023

Richard Limpert: Ruhrpottriviera
Der Arbeiterschriftsteller Richard Limpert über das Idyll an der Ruhr. Gelesen von Lothar Lange. Aufnahme Dezember 2023

Richard Limpert - Schwerer als der Abbauhammer
Duo Zündholz live im Revierpark Nienhausen. Aufnahme aus dem Jahr 1987. Schwerer als der Abbauhammer - Text Richard Limpert, M: Norbert Labatzki

Richard Limpert und Duo Zündholz
Das Duo Zündholz vertont ein Gedicht von Richard Limpert. Aufnahme aus dem Jahr 1983. Livemitschnitt aus der Wohnung des Arbeiterschriftstellers in Gelsenkirchen. M: Kalle Gajewsky

"Mein Vater und Richard Limpert" von Karl-Heinz Gajewsky
Lothar Lange liest das Nachwort aus dem Lesebuch Richard Limpert, erstellt von Karl-Heinz Gajewsky, erschienen im Aisthesis Verlag.

Lothar Lange

1951 in Gelsenkirchen geboren, wohnhaft in Oberhausen. Er schreibt Gedichte und Geschichten, überwiegend mit dem Lokalkolorit des Ruhrgebietes, stand auf der Bühne der Theatergesellschaft Preziosa 1883, parodiert, moderiert, bloggt und liest öffentlich. Sprachen, Wortwitz und Dialekte haben es ihm angetan, besonders der aussterbende ostpreußische mit seinem speziellen Humor. Lothar Lange ist ein echtes Kind des Ruhrgebiets. Seine "Erle-Revue", die er in Gelsenkirchen regelmäßig vortrug, bescherte stets volle Häuser. Aus der Sicht des kleinen Ruhrgebiet-Knirpses ließ er hier die Zeiten der 50er Jahre, des Petticoats und des Wirtschaftswunders, aber auch das tragische Ende des Bergbaus seiner ehemaligen Heimatstadt noch einmal Revue passieren. Die interaktive Spurensammlung Gelsenkirchener Geschichte(n) ist ihm zur Leidenschaft geworden. Er war Mitglied der Verwaltung der "Gelsenkirchener Geschichten" und hat dort als Redakteur und Autor am Buch "Eine Stadtbereisung" mitgearbeitet. Einige seiner literarischen Texte finden sich in Anthologien, erschienen im Ruhrgebietsverlag Henselowsky Boschmann oder in Geschenkbüchern anderer Verlage. Er ist verheiratet, Vater und Großvater. Die Leseförderung von Kindern ist ihm ein besonderes Anliegen. Er ist ehrenamtlich als Lesepate der Kinderbibliothek der Stadt Oberhausen tätig. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): Geschichten - Eine Stadtbereisung,Lothar Lange: „Radio und Kinderfunk“, Lothar Lange: „Grubenpferde – Wie Pflanzen im Schatten“, Manchmal auch in Unterbuxe (Anthologie), darin: Lothar Lange: „Manchmal auch in Unterbuxe“, Herausgeber: Friedhelm Wessel, Verlag: Henselowsky u. Boschmann,Lothar Lange: „Freibad Grimberg“ - Sommergeschichten im Ruhrgebiet,Herausgeber: Friedhelm Wessel, Verlag: Henselowsky u. Boschmann, Lothar Lange: "Das Kind braucht einen Namen", Herausgeber : Henselowsky u. Boschmann (Quelle Gelsenkirchener Geschichten).

Lothar Lange - Kleine Schwatte
Lothar Lange liest seine Ode an die Emscher.

Lothar Lange - Der Köttelbeckentraum
Lothar Lange liest

Lothar Lange - Nachtrag zum Köttelbeckentraum
Lothar Lange liest

Lothar Lange - Das Sterben der Käseglocke zu Buer
Lothar Lange liest

Lothar Lange - Kumma Kirmes!
Lothar Lange liest

Lothar Lange: Pettycoats und Wirtschaftswunder
Lothar Lange live. Die Flora Gelsenkirchen, 21. November 2024

Kurt Küther

1925 in Stettin geboren, gestorben 2012 in Bottrop. Besuch der Volks- und Handelsschule. 1945 zum Volkssturm einberufen und kurze Zeit in Kriegsgefangenschaft. Später Zwangsarbeit in Stettin und Flucht nach Schleswig-Holstein. Ab 1948 in Bottrop als Bergmann unter Tage. 1968/69 sozialwissenschaftliches Studium an der Sozialakademie Dortmund. Betriebsrat und bis zur Pensionierung 1984 technischer Angestellter auf einer Zeche in Gelsenkirchen. Kurt Küther lebt in Bottrop. Er ist Mitglied im VS, gehörte der "Gruppe 61" und seit 1970 dem "Werkreis Literatur der Arbeitswelt" an. Für seine Ruhrdichtung erhielt er u.a. das Stipendium des Kultusministerums NRW, den Autorenpreis Forum Kohlenpott sowie den Kulturpreis der Stadt Bottrop. Veröffentlichungen: "Ein Direktor geht vorbei ", "Und doppelt zählt jeder Tag ", "Frachsse mich wattat is " (2Bände), "Ich hörte davon: Hier verdient man gut! ", Hörbuch "Zeche? Frachsse mich wattat is " (produziert von Kalle Gajewsky). Der gesamte audio-visuellen Vorlass wurde ebenfalls durch Kalle Gajewsky digitalisiert.
www.freenet-homepage.de/Kuether/


Kurt Küther - Wann immer ich es will
Lothar Lange liest aus den Erinnerungen des Arbeiterschriftstellers Kurt Küther

Kurt Küther - Glatzenparade
Lothar Lange liest aus den Erinnerungen des Arbeiterschriftstellers Kurt Küther

Kurt Küther - Am Beginn eines neuen Lebens
Lothar Lange liest aus den Erinnerungen des Arbeiterschriftstellers Kurt Küther

Willy Bartock

1915 in Duisburg geboren, dort 1995 gestorben. Nach einer kaufmännischen Lehre arbeitete er in einer Kokerei und als Laborant. Ab 1949 zuständig für die Kulturarbeit an der Zeche Walsum, Von 1961 bis 1970 war er Mitglied in der Gruppe 61. Veröffentlichungen: "Bunt blüht das Jahr in unserm kleinen Garten" (Lyrik und Prosa), Xanten/Niederrhein 1953, "Sieben Lichter für Sankt Barbara", 1956, "Kohle, edle Bergmannsbraut", Wien 1958, "Bergamt am Kamin", 13 Balladen, 1960 "Neue Industriedichtung, Antologie der Gruppe 61", 1963 (Mitautor), "Nacht, die mich nicht schlafen läßt", Oberhausen 1987, "Anklage und Botschaft. Die Lyrische Aussage der Arbeiter seit 1900" (Mitautor); Hrsg. Friedrich G. Kürbisch, Hannover 1969.

Willy Bartock - Die Wermutpensionäre
Lothar Lange liest Gedichte das Arbeiterschriftstellers Willy Bartock

Willy Bartock - Die Dubbelpause
Gelesen von Lothar Lange. Aufnahme Februar 2024

Jürgen Schimanek

Jürgen Schimanek (* 8. August 1939 in Münster; † 1. November 2014 in Gelsenkirchen) war ein deutscher Schriftsteller, bildender Künstler und Kunstbuchverleger. 1960 machte Jürgen Schimanek sein Abitur, studierte dann Theaterwissenschaft und Germanistik in Köln. 1962 ein Kompositionsstudium an der Musikhochschule Köln und ein Malereistudium an der Kunstakademie Düsseldorf. 1966 war er Regisseur und Redakteur beim WDR. 1968 Aufbauhilfe für das Fernsehen in Uganda als offizieller Regierungsbeauftragter im Auftrag des Bundespresseamtes. Bis 1989 Weiterreise nach u.a. Ägypten, Indien,Tonga, Samoa, Brasilien, Chile, Guatemala und Italien. 1989 kehrt er von Calcutta nach Deutschland zurück und lässt sich in Gelsenkirchen nieder. Dort gründet er sein Fegefeuer Press.1999 kandierte er als Parteiloser um das Oberbürgermeisteramt als Parteiloser (Quelle: gelsenkirchener-geschichen.de) Ausstellungen: 2005 Seelenruheschriften, Stadtbücherei Gelsenkirchen, 2002 Frauenklang, Atelier Antenne , Gelsenkirchen Urlaubsblicke, Kunstschaufenster Ruhrgebiet Scherben, Schloß Garath, Düsseldorf, 2001 Anne Bollen, Sprengel Museum, Hannover, 2000 Forum Typografie, Hamburg Buchobjekte, Sprengelmuseum, Hannover, 1999 Ashram, Schweizer Dorf, Gelsenkirchen, 1998 Fegefeuer Press, Färberei Wuppertal, 1997 Gedichte auf Staubsaugerbeuteln, Zentralbibliothek, Düsseldorf Alphabeete-Malwerk. Selbständige Veröffentlichungen: Na komm! Babetts schwerer Weg zum Glück. Darmstadt: Melzer 1969 – Negerweiß. Deutsches Fernsehtraining in Afrika in 99 Einstellungen. Entwicklungsroman. Frankfurt a. M.: März bei Zweitausendeins 1979; 4 weitere Aufl. – Die Staatssekretärin. Roman aus Bonn. Frankfurt a. M.: Eichborn 1981 [Illustr. vom Autor] – Hörsse mich, Küttelken? Geschichten von Vati und Mutti. Hamburg: Zinnober 1988 – Emscherufer-Softorangen. Zehn Gelsenkirchener Liebesgedichte auf Schmirgelpapier mit Buchschraubenbindung. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1991 – Einwohnermeldeamt. 17 Verse, Sprüche, Lieder aus dem Gelsenkirchener Einwohnermeldeamt, als Schuber mit bedruckten Staubsaugerbeuteln. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1992 – Heda, holla, Batzelohna! Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1992 – Der Stau ist eine blinde Kuh. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1992 – Gelsenkirchener Blasrüsselgedichte. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1992 – Olympiaplakat. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1993 [Protestplakat] – Somalische Weihnacht. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1993 [Flugblatt] – Wo bisse? Liebesgedichte aussem Schacht. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1993 – Küppersbuscher (H)erde. Kindergedichte von Metallen und Dämpfen. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1994 – Anne Bollen. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1994 – Europagedichte des Tiefgaragenwächters vom Gelsenkirchener Rathaus. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1994 – Besetzt! 24 Abwischblätter mit Geschichten vom guten Ton. Auf den Haken gespießt. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press 1996 [mit P. Hölscher] – In höchsten Tönen. Heidenlieder. Gelsenkirchen: Fegefeuer Press o.J. – postum: Jürgen Schimanek Lesebuch. Hg. von Walter Gödden. Bielefeld: Aisthesis 2016 – weiterhin zahlr. Künstler-, Dichter- und Logbücher als Unikate. Auszeichnungen: Deutscher Design-Preis in der Sparte Buch (1993) – zahlr. Stipendien.
www.e-stories.de/autor/Lothar-Lange

Jürgen Schimanek: "Hörsse mich Küttelken? - Geschichten von Vati und Mutti" - Lothar Lange liest.
Lothar Lange liest aus dem Roman "Hörsse mich Küttelken" - Geschichten von Vati und Mutti", erschienen im Zinnober Verlag. Aufnahme vom 01.12.2023 in Gelsenkirchen.

Paul Schallück

Paul Schallück (* 17. Juni 1922 in Warendorf; † 29. Februar 1976 in Köln) war ein deutscher Schriftsteller. Er war der Sohn des Warendorfer Buchbinders und Heimatdichters Heinrich Schallück (1894–1972) und seiner Frau Olga (1901–1989), einer Bibliothekarin. Der Vater hatte die Mutter als Kriegsgefangener im Ersten Weltkrieg in Sibirien kennengelernt.[1] Sie flohen 1920/1921 auf abenteuerlichen Wegen über China und Indien.[2] Als Schüler plante Paul Schallück, Missionar zu werden; er besuchte sechs Jahre lang Klosterschulen der Franziskaner in Boppard bzw. der Herz-Jesu-Missionare in Hiltrup.[3] Als die Nationalsozialisten Anfang 1940 das Gymnasium der Hiltruper Missionare schlossen, kehrte Schallück in seine Heimatstadt zurück und legte am Gymnasium Laurentianum das Abitur ab.[4] Er weigerte sich als einziger seiner Klasse, in die Hitlerjugend einzutreten.[5] In dieser Zeit entstanden seine ersten Gedichte.[6] Während des Zweiten Weltkriegs wurde Schallück in Frankreich schwer verwundet. Nach 1945 studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an den Universitäten in München und in Köln, wo er sich auch als freier Schriftsteller niederließ. Von 1949 bis 1952 war er Theaterkritiker, danach verlegte er sich mehr und mehr auf die Arbeit für den Hörfunk und das Verfassen erzählerischer Werke. Er war einer der Mitbegründer und bis 1962 Vorsitzender der Germania Judaica, einer Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums, und aktiv in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Seit 1972 war er Chefredakteur der deutsch-französischen Zeitschrift Dokumente. Grab von Paul Schallück auf dem Kölner Friedhof Müngersdorf Paul Schallück, der ein typischer Vertreter der „Kahlschlagliteratur“ ist und sich in seinen Werken vorwiegend mit dem Zweiten Weltkrieg und dessen Nachwirkungen auf die frühe Bundesrepublik beschäftigte, war Mitglied der Gruppe 47, des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Paul Schallück wurde auf dem Kölner Friedhof Müngersdorf beigesetzt (Quelle: Wikipedia).

Lothar Lange liest die Reportage aus dem Jahre 1965 "Im Pütt".
Aufnahme vom 16.03.2023 aus dem Kulturraum Die Flora in Gelsenkirchen. Anlass war die Buchvorstellung "In Sachen Stadtschaft - Literarische Reportagen und Aufzeichnungen zum Ruhrgebiet 1923 bis 1973", herausgegeben von Dr. Dirk Hallenberger, Verlag Henselowsky und Boschmann.