Thomas Pletzinger

Geboren 1975 in Münster, aufgewachsen im Ruhrgebiet, studierte er Amerikanistik in Hamburg, anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt heute mit seiner Familie in Berlin. Pletzinger war Gastdozent am Schweizerischen Literaturinstitut, der Universität Hildesheim und Writer-in-Residence an der Universität Witten/Herdecke. Er arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Werke: Bestattung eines Hundes (2008) und Gentlemen, wir leben am Abgrund (2012), beide bei Kiepenheuer & Witsch. Er übersetzte David Mazzucchellis "Asterios Polyp" und John Jeremiah Sullivans "Pulphead". Weitere Veröffenlichungen (kleine Auswahl):bDie ersten Toten. In: Sprachgebunden. Köln/Berlin, 2006. Bruck. In: Eisfischen. Mdv, Leipzig 2007. Fiedler fröhlicher Wandersmann, Fiedler Schweineschlächter. In: Zornesrot. Mdv, Leipzig 2007. Körper und Papier – vom Ringen mit einem unfertigen Buch. In: Bella triste. Nr. 18, Hildesheim, 2008. The King of No. In: Signale aus der Bleecker Street 3. Wallstein, Göttingen 2008. Empfang in der Hölle, Feature, FAZ vom 11. Juni 2011. Bestattung eines Hundes. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008. Gentlemen, wir leben am Abgrund: Eine Saison im deutschen Profi-Basketball. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011. The Great Nowitzki – Das außergewöhnliche Leben des großen deutschen Sportlers, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2019.
https://thomaspletzinger.de/

Thomas Pletzinger über "The Great Nowitzki""“
Für sein Buch "The Great Nowitzki" hat Thomas Pletzinger den deutschen Basketballer Dirk Nowitzki sieben Jahre lang immer wieder getroffen und begleitet. Wie war die Arbeit mit dem Weltstar? Der N99 Podcast zur Frankfurter Buchmesse:

Thomas Pletzinger liest aus "Gentlemen, wir leben am Abgrund"“
Ein Schriftsteller in der faszinierenden Welt der Basketballprofis..

Richard Limpert

26.08.1922 (Gelsenkirchen) - 16.03.1991 (Essen). Nach Besuch der Volksschule lernte er "SPD" (Originalton Limpert) = Sattler, Polsterer, Dekorateur. Als Soldat der Wehrmacht geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er nach fünf Jahren heimkehrte. Nach siebenjähriger Tätigkeit als Polsterer ab 1957 Glashüttenarbeiter. Dann Maschinist auf diversen Zechen und Kokereien. Er war Betriebsrat und Bildungsobmann der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie. 1979 wurde er in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Seit den Sechzigerjahren schrieb er sozialkritische Gedichte, Kurzgeschichten und Reportagen. Ab 1968 war er Mitarbeiter der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen" und ab 1969 Mitglied des "Werkreises Literatur der Arbeitswelt". Besonders engagiert zeigte er sich in der Friedensbewegung. Zahlreiche Texte wurden durch Kalle Gajewsky vertont. Der Westdeutsche Rundfunk strahlte ein Portrait dieses Schriftstellers aus. Auszeichnungen: Georg-Weerth-Literaturpreis, Preis des Forums Kohlenpott. Veröffentlichungen (Auswahl): "über Erich", "Ein Tenor aus Steele hat Gold in der Kehle", "Wortmeldung & Zwischenrufe", "Durchs Megafon geflüstert", "Lesebuch Richard Limpert", zusammengestellt von Karl-Heinz Gajewsky. Richard Limpert starb am 16.03.1991.

Volker W. Degener und H. Peter Rose lesen Ausschnitte aus dem "Lesebuch Richard Limpert"
Aufnahme vom 28. November 2019, Bergbausammlung Rotthausen (Gelsenkirchen).

Volker W. Degener

1941 in Berlin geboren, wohnhaft in Herne. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten, Hörspiele, Kinder- und Jugendbücher. Nach langer Zeit als freier Mitarbeiter des WDR, schreibt er seit 2002 regelmäßig für die NRZ Buchbesprechungen. Von 1985 bis 1997 war Degener Mitglied des WDR-Rundfunkrats, danach bis 2005 stellvertretendes Miglied. Er gehört der internationalen Autorenvereinigung "Die Kogge", dem deutsch-schweizerischen PEN und der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT an. Seit 1971 ist er Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und war von 1978 bis 1995 sowie von 1997 bis 1998 der Vorsitzende in NRW. Seither gehört er weiterhin dem Landesvorstand an. Auszeichnungen: Literatur-Förderpreis NRW für junge Künstler 1976. Jeweils 1973, 1978 und 1990 gewährte ihm der Kultusminister NRW ein Literatur-Arbeitsstipendium. 1996 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Kehrseiten und andere Ansichten", Georg Bitter Verlag, "Einfach nur so leben", Deutsche Verlags-Anstalt, "Geht's uns was an?", Rowohlt Taschenbuch Verlag, "Froschkönig soll leben!", Rowohlt Tachenbuch Verlag, "Scheiße, der will Amok laufen!", Jugendbuch, Verlag an der Ruhr, Mülheim, "Ein besonderes Kaliber", Ein Tatsachen-Kriminalroman, NordPark Verlag, Wuppertal, "Mit Gesten und Gästen", Hundert zeitgemäße Aphorismen,Brockmeyer-Verlag, Bochum, "Benni, der Fensterspringer", Jugendbuch mit Kriminalgeschichten, Allitera Verlag, München, "Ich krieg dich. Immer!", Jugendbuch zum Thema Stalking, Nicole Schmenk - Verlag, Oberhausen
www.volkerwdegener.de

Volker W. Degener liest aus seinem Band "Mit Gesten und Gästen"
Volker W. Degener liest Aphorismen. Aufnahme vom 17.12.2013. Aufnahmeort: Legden.

Volker W. Degener - Interview
Volker W. Degener gibt Auskunft. Aufnahme vom 17.12.2013. Aufnahmeort: Legden.

Volker W. Degener liest Gedichte zum Thema Jahreszeiten
Volker W. Degener live in der Zentralbücherei Bochum, 31.01.2017. Die Gedichtbände sind in der Edition Wort und Bild in Bochum erschienen.

Dr. Joachim Wittkowski über das Lesebuch und den Autor Volker W. Degener.
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Volker W. Degener liest Gedichte
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Volker W. Degener liest drei Geschichten
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Volker W. Degener liest Aphorismen
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Oskar Gölzenleuchter über seine Illustrationen zu den Büchern von Volker W. Degener
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Hans-Ulrich Heuser

Geboren 1955 in Letmathe, aufgewachsen in Bochum, Grevenbroich und Hagen. Seit Ende der 1970-er Jahre erste eigene Schreibversuche. Gefördert von Dr. Klaus-Dieter Link und Siegfried Mrotzek im Rahmen der Literaturwerkstatt Hagen. Verleger, Herausgeber, Veranstalter, Autor. Das Projekt Pro./Lyrik, eine Literaturzeitschrift. Mitglied in der Gruppe Bochumer Autoren.
hansulrichheuser.wordpress.com/author/ulrich55/"

Hans-Ulrich Heuser liest "Der weiße Stier“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Hans Ulrich Heuser liest "Das Rauschen der Wörter"“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Bernhard Büscher

Am 09.02.1948 in Kamen geboren, Besuch der Volks- und Realschule. Postbeamter, 6 Jahre Zeitsoldat und anschließend 35 Jahre Bezirksbeamter bei der Polizei in Kamen. Bernhard Büscher lebt in Kamen. Werke: Das sind die Hände (Gedichte - Kindle Edition), Keiner von uns (Gedichte).

Bernhard Büscher liest eigene Gedichte.
Bernhard Büscher live in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, 12.11.2019.

Matthias Engels

Geboren 1975 in Goch am Niederrhein, lebt im westfälischen Steinfurt. Matthias Engels erlernte zunächst den Beruf des Sortimentsbuchhändlers und veröffentlicht seit 2008 Romane und Lyrik in Einzelpublikationen, Anthologien und Zeitschriften. Engels ist außerdem als Herausgeber und Referent für Literatur tätig und betreibt einen literarischen Blog. Sein Bühnenprogramm mit Thorsten Trelenberg: Heimatabend - die etwas andere literarische Landvermessung - besteht seit 2014. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie im LiteraturRaumDortmundRuhr. Zuletzt erschienen: Die heiklen Passagen der wundersamen Herren Wilde & Hamsun, Roman (2015) und Brief an D., Lyrik (2017).
https://dingfest.wordpress.com/

Matthias Engels liest "Brief an D."“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Eva von der Dunk

Eva von der Dunk (*1957 Nürnberg) lebt in Nordkirchen; 1969 bis 1986 im Ruhrgebiet (1969 – 1977 Schule und Abitur in Mülheim/Ruhr, ab 1977 bis 1986 Studium und Inh. Mitfahrzentrale in Bochum) Dipl. SoWi; Autorin in den Sparten Lyrik und Kurzprosa. 2006 Stipendium für Auslandsrecherche/Litauen; 2005 nominiert für den Ernst-Meister-Förder-Preis und den Wiener Werkstatt Preis. 2001 1. Preis des Lyrikwettbewerbs „Weltbilder - Kosmopolitania“, von „DIE BRÜCKE“, Saarbrücken. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): „Menschenbilder“ Preisträger der Grafik- und Lyrikausschreibung „Weltbilder – Kosmopolitania“ Gedichte Eva von der Dunk Grafiken H.D. Gölzenleuchter Saarbrücken: DIE BRÜCKE 2002 „Zunge auf Zunge“ Kettengedicht, zusammen mit Thomas Kade, Ralf Thenior, Ellen Widmaier, Jürgen Wiersch; Düsseldorf: Grupello 2001 „StadtLandFluss“ (Gedichte zwischen Stadt und Land) zusammen mit Thomas Kade Dortmund: Vor Satz Verlag 1999 „all over Heimat“ ausgewählte, internationale Lyrik und Prosa zum Thema Heimat, Anthologie Hrsg.: M. Engels, T.Kade,T. Trelenberg, Edition MIXED 2019; "Schön hier!" Lieblingsorte & Herzensplätze in Westfalen, Anthologie, Hrsg.: M. Engels, T.Kade,T. Trelenberg, Dortmunder Buch 2017; 
in Poesiealbum neu "Steinbrech. Gedichte zu Pflanzen", Zeitschrift der Gesellschaft für zeitgen. Lyrik e.V., Hrsg. R. Grüneberger, Edition kunst & dichtung Leipzig 2/2017;
https://kunsthof-nordkirchen.de/eva-von-der-dunk

Eva von der Dunk liest eigene Texte.“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Heinrich Peuckmann

1949 im Ruhrgebiet geboren. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Studium der Germanistik, Ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum. Lehrer an einem Gymnasium. Er lebt und arbeitet in Kamen, ist Mitglied im PEN, VS und in der Gruppe "Das Syndikat". 2006 und 2007 hatte er in Shanghai und in Xi' eine Gastdozentur inne. Der Autor war Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt. Er ist neuer Generalsekretät des PEN-Zentrum Deutschland. Peuckmann schreibt Romane, Lyrik, Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke, Reportagen, Glossen und Kindergeschichten. Für "Ohrenbär" hat er mehrere Radiogeschichten geschrieben. "Der Sommer fällt", "Der Sohn der Tänzerin" (Kurzgeschichtenband). Zuletzt erschienen die Erzählungen "Der Vorwärtsfahrer". Auszeichnungen: Förderpreis für junge Künstler, Dortmund.
www.heinrich-peuckmann.de

Heinrich Peuchmann liest "Der Vorwärtsfahrer"
Heinrich Peuckmann live in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, 12.11.2019. Veranstaltung 50 Jahre VS.

Heinrich Peuckmann liest aus "...und sammle Bilder"
Heinrich Peuckmann live in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, 12.11.2019. Veranstaltung 50 Jahre VS.

Dr. Elke Heinemann

Elke Heinemann, geboren 1961 in Essen; Studium der Alten Geschichte und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft; Studien- und Forschungsstipendien in Grenoble und Oxford; Magisterabschluss und literaturwissenschaftliche Promotion an der Freien Universität Berlin; Besuch der Henri-Nannen-Schule für Journalismus in Hamburg; längere Aufenthalte in Paris und London; lebt als Schriftstellerin und Publizistin in Berlin; Teilnahme an künstlerischen Kooperationen und multimedialen Projekten; Jurorin: Floriana Literaturpreis (A), Berliner Hörspielfestival (D), Franz-Tumler-Literaturpreis (I); Publikationen: Romane und Monografien, Hörspiele und Hörfunk-Features, zahlreiche Beiträge in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen, darunter von Frühjahr 2015 bis Frühjahr 2016 eine monatliche Kolumne im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Auszeichnungen: 1994 Stipendium des Berliner Senats im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf,1999 Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr, 2000 1. Preis Floriana – Biennale für Literatur (Österreich), 2001 Finalistin beim Alfred-Döblin-Preis, 2002 Esslinger Bahnwärter-Stipendium für Literatur, 2003 Nominierung für den Aspekte-Literaturpreis, 2005 Auszeichnung beim Literaturpreis des Freien Deutschen Autorenverbandes, 2006 Nominierung für den Mara-Cassens-Preis, Finalistin der ARD in der Kategorie “Hörfunk-Feature” beim Prix Italia, 2008 Hörspiel des Monats Juni der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, Nominierung von DKultur, WDR und Radio Bremen für den Prix Italia, 2009 Auszeichnung beim Limburg-Preis für Literatur, Nominierung von Radio Bremen für den Prix Europa, 2012 Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste Berlin, 2014 Finalistin bei der Floriana – Biennale für Literatur (Österreich), Teilnahme außer Konkurrenz, 2015 Deutscher eBook Award in der Kategorie „Fiction“, 2016 Writer in Residence, Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte, Meran, 2018 Finalistin des NDR beim internationalen Hörfunkpreis Prix Marulić, Literaturpreis Ruhr 2018, Literaturpreis Ruhr 2018.
http://www.elke-heinemann.de

Volker W. Degener stellt Dr. Elke Heinemann vor
Volker W. Degener und Dr. Elke Heinemann live im Literaturhaus Herne Ruhr, 12. Juni 2019.

Dr. Elke Heinemann liest aus: "Fehlversuche. Kein Kinderbuch"
Dr. Elke Heinemann live im Literaturhaus Herne Ruhr, 12. Juni 2019.

Volker W. Degener über den Literaturpreis Ruhr
Volker W. Degener live im Literaturhaus Herne Ruhr, 12. Juni 2019.

Hans Frey

Hans Frey wurde am 24. Dezember 1949 in Gelsenkirchen geboren.Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums mit dem Abschluss Abitur studierte er an der Ruhr-Universität in Bochum. Er legte das erste und zweite Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab und war bis 1980 im Schuldienst tätig. Der SPD gehört Frey seit 1968 an, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft seit 1978. Er war in zahlreichen Partei-Gremien an führender Stelle tätig, so z. B. von 1992 bis 2000 als Unterbezirksvorsitzender der SPD in Gelsenkirchen. Er hat sich auch als Experte und Sachbuchautor zum Thema Science Fiction einen Namen gemacht und Fachaufsätze in Szenemagazinen sowie mehrere Bücher veröffentlicht, darunter zuletzt eine Biografie von James Tiptree Jr. Vom 29. Mai 1980 bis zum 2. Juni 2005 war Hans Frey Mitglied des Landtags des Landes Nordrhein-Westfalen. Dem Stadtrat der Stadt Gelsenkirchen gehörte er von 1975 bis 1980 an. Veröffentlichungen (Auswahl): Philosophie und Science Fiction. Shayol, Berlin 2013, ISBN 978-3-943279-16-0 James Tipree Jr. Zwischen Entfremdung, Liebe und Tod. Golkonda-Verlag, München 2019, ISBN 978-3-946503-69-9 Religion und Science Fiction. In: !Time Machine, Heft 2 (2018), Wurdack, Regensburg 2019. (Quelle: Wikipedia)
http://www.hansfrey.de.de

Hans Frey über den Schriftsteller Klaus-Peter Wolf“
Liveaufnahme vom 24.08.2019 vom Kulturgartenfest Bulmke in Gelsenkirchen.

Hans Frey über den Schriftsteller Axel Rudolph“
Liveaufnahme vom 24.08.2019 vom Kulturgartenfest Bulmke in Gelsenkirchen.

Hans Frey über den Schriftsteller Michael Klaus“
Liveaufnahme vom 24.08.2019 vom Kulturgartenfest Bulmke in Gelsenkirchen.

Brigitte Kronauer

Brigitte Kronauer (* 29. Dezember 1940 in Essen; † 22. Juli 2019 in Hamburg) war eine deutsche Schriftstellerin. Seit 1974 lebte und arbeitete sie als Autorin in Hamburg. Brigitte Kronauer wuchs im Ruhrgebiet auf und begann bereits als Kind mit dem Schreiben erster Geschichten, da sie wegen ihrer unleserlichen Handschrift von ihrem Vater zu Schreibübungen angehalten wurde. Gegenüber Ihrem Vater setzte sie durch, dass sie eigene Texte schreiben durfte und nicht Vorlagen, die ihr Vater vorlegte.Im Alter von 16 Jahren schrieb sie Hörspiele und sandte diese an Verlage. Sie studierte Germanistik sowie Pädagogik und war zunächst einige Jahre als Lehrerin in Aachen und Göttingen tätig. Sie war mit dem Kunstwissenschaftler und Pädagogen Armin Schreiber verheiratet. In den 1970er und 1980er Jahren hatte sie regelmäßig mit der österreichischen Zeitschrift das pult (St. Pölten) und deren Herausgeber Klaus Sandler Kontakt. Zu Beginn ihrer publizistischen Laufbahn siedelte sie nach Hamburg um. Es schien ihr paradiesisch, in einer Stadt am Strom mit weißen Villen und Segelbooten zu leben. Bereits ihr erster Roman Frau Mühlenbeck im Gehäus (1980) erweckte große Aufmerksamkeit. Der Roman Teufelsbrück aus dem Jahr 2000 spielt teilweise in Arosa, wo sich Kronauer regelmäßig im Urlaub aufhielt. Kronauer schrieb regelmäßig für das Magazin konkret. Kronauer war seit 1988 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Trägerin zahlreicher Literaturpreise u. a. des Georg-Büchner-Preises (2005). 2011 erhielt sie die Tübinger Poetik-Dozentur. Im gleichen Jahr bekam sie den Bayrischen Literaturpreis (Jean-Paul-Preis)[4] zur Würdigung des literarischen Gesamtwerks. Sie stand mit ihrem Roman Der Scheik von Aachen auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2017. Im selben Jahr wurde ihr der Thomas-Mann-Preis zuerkannt, die Laudatio hielt Martin Mosebach. Die Preisstifter lobten ihre bisherigen Arbeiten als „Sprachkunstwerke, die formale Kühnheit mit psychologischer Subtilität verbinden“. Kronauer sei eine „Erbin der großen Tradition Jean Pauls“ und sie besitze „die Fähigkeit, mit der Sprache Äquivalente für eine vielfältig zersplitterte Realität zu bilden, die unter ihren Händen zu einer unverwechselbaren Melodie“ zusammenfinde. Kronauer konnte schon aus Krankheitsgründen den Preis nicht selbst entgegen nehmen. Kronauer starb im Juli 2019 im Alter von 78 Jahren nach langer Krankheit in Hamburg. Sie lebte dort seit 1974 im Stadtteil Nienstedten. (Quelle: Wikipedia) Auszeichnungen: Fontane-Preis der Stadt Berlin 1985, Preis der SWR-Bestenliste 1987, Heinrich-Böll-Preis 1989, Ida-Dehmel-Literaturpreis 1989, Berliner Literaturpreis 1994, Hubert-Fichte-Preis der Stadt Hamburg 1998, Joseph-Breitbach-Preis 1998, Literaturpreis Ruhr 2001, Grimmelshausen-Preis 2003, Mörike-Preis der Stadt Fellbach 2003, Literaturpreis der Stadt Bremen 2005, Georg-Büchner-Preis 2005. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): Romane: "Frau Mühlenbeck im Gehäus, Klett-Cotta 1980, "Rita Münster, ebd. 1983, "Berittener Bogenschütze, ebd. 1986, "Die Frau in den Kissen", ebd. 1990, "Das Taschentuch", ebd. 1994, "Teufelsbrück, ebd. 2000, "Verlangen nach Musik und Gebirge, ebd. 2004, "Errötende Mörder", ebd. 2007, "Zwei schwarze Jäger, ebd. 2009, "Gewäsch und Gewimmel", Klett-Cotta, Stuttgart 2013. Hörspiel: "Herr Hagenbeck hirtet", Hessischer Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk 2014. Erzählungen: "Die gemusterte Nacht", ebd. 1981, "Enten und Knäckebrot", ebd. 1988, "Die Wiese", Reclam 1993, "Frau Melanie, Frau Martha und Frau Gertrud", Suhrkamp 2005, "Die Kleider der Frauen", Reclam 2008, "Favoriten - Aufsätze zur Literatur", Klett-Cotta, Stuttgart 2010, "Mit Rücken und Gesicht zur Gesellschaft" (Über Avantgardismus/Über Politik in der Literatur), in: Dichtung für alle, Wiener Ernst-Jandl-Vorlesungen zur Poetik, Haymon Verlag, Innsbruck-Wien 2013, "Die Augen sanft und wilde. Balladen", Reclam, Stuttgart 2014.

Brigitte Kronauer spricht über: "Gewäsch und Gewimmel".
Gespräch mit Brigitte Kronauer auf der Frankfurter Buchmesse 2013 aufgezeichnet von Heiner Wittmann für den Blog von Klett-Cotta http://blog.klett-cotta.de.

Brigitte Kronauer liest aus: "Favoriten - Aufsätze zur Literatur".
Veröffentlicht auf www.erlesen.tv.

"Was vom Zebra übrig bleibt" - Brigitte Kronauer im Interview.
Veröffentlicht auf www.faz.net.

Gerd Herholz

15. November 1952 in Duisburg geboren. Gerd Herholz ist ein deutscher Kulturmanager, Literaturvermittler, freier Autor und Journalist, der unter anderem zwischen 1994 und 2018 Wissenschaftlicher Leiter des Literaturbüros Ruhr e.V. in Gladbeck war, das in jedem Herbst den vom Regionalverband Ruhr gestifteten Literaturpreis Ruhr vergibt.
Er absolvierte nach dem Abitur am Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium in Duisburg ein Studium der Germanistik, Psychologie und Pädagogik und war nach dem Ersten Philologischen Staatsexamen zwischen 1980 und 1982 als Lehramtsreferendar für die Fächer Deutsch und Psychologie am Marie-Curie-Gymnasium Recklinghausen tätig. Nachdem er 1982 das Zweite Philologische Staatsexamen mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, fand er keine Anstellung als Studienrat und betreute zunächst bis 1983 einen autistischen Jugendlichen, ehe er im Anschluss bis 1986 in der Stadtteilkulturarbeit für die Ruhrwerkstatt e.V. in Oberhausen tätig war. Zuletzt arbeitete er in der gemeinsamen Geschäftsführung der Ruhrwerkstatt mit. Daneben arbeitete als Lehrer im Förderunterricht für Menschen mit Lese- und Rechtschreibstörungen sowie zwischen 1986 und 1987 als freier Mitarbeiter der DVZ, aus der der Freitag, die Ost-West-Wochenzeitung in Berlin hervorging.
Ab 1987 arbeitete Herholz zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Literaturbüros Ruhr e.V. in Gladbeck, dessen Wissenschaftlicher Leiter er 1994 wurde. Vom Literaturbüro Ruhr e.V. wird seit 1986 der Literaturpreis Ruhrgebiet vergeben, der 2006 in Literaturpreis Ruhr umbenannt wurde. Herholz leitete regionale und internationale Literaturprojekte wie zum Beispiel „PoesiePalast Ruhr“ (2007 bis 2011), „textrevolte - literatur & politik“ (2011 bis 2013 in Kooperation mit dem Ringlokschuppen Mülheim), „Kriegsbefangen. Literatur und die Gegenwart der Kriege“ (2012), „Café Schlaflos“ (2013), „Von Sinnen. Eros & Illusion“ (2014), „RuhrSpott“ (2015), „Ausgebootet - Macht & Subversion in der Literatur“ (2016) sowie zuletzt „Über Leben! - Von der Hoffnung auf Zukunft“ (2017).Im Rahmen des Projekts „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“ organisierte er für das Literaturbüro Ruhr das Projekt „Mehr Licht! Die europäische Aufklärung weiter gedacht.

Veröffentlichungen in Zeitungen (FAZ, taz nrw u. a.), Zeitschriften (Frankfurter Hefte u. a.), in Anthologien und bei Sendern (WDR, SWF, Radio Bremen). Projektleiter internationaler Literaturprojekte längs der Ruhr oder in ganz NRW. Zuletzt etwa die Projekte "PoesiePalast Ruhr 09", "La ville d'en bas - Die Stadt von unten", "InnenHafen - AußenWelt" oder "Jüdische Identität & Literatur" in der Lehrerausbildung. Zertifizierter Taijiquan- und Qigong-Yangsheng-Lehrer. Veröffentlichungen (Auswahl): "Die Musenkussmischmaschine. 132 Schreibspiele" (mit. B. Mosler), "Experiment Wirklichkeit. Renaissance des Erzählens?", Mitarbeit am "Kulturverführer Ruhrgebiet", Herausgeber: "Stimmenwechsel. Poesie längs der Ruhr", Klartext Verlag, Essen 2010. "Die Sachensucherin - 55 kurze Geschichten", Mitherausgeber Verena Geiger, Jens Dirksen, Ulli Langenbrink, Klartext Verlag, Essen 2015. (Quelle: Wikipedia)

Gerd Herholz über REVIERCAST: "Ich bin Förderer von Reviercast und unterstütze Kalles Arbeit sehr gerne; er baut da das fundierteste Schallarchiv zur Literatur im Ruhrgebiet ehrenamtlich auf. Ein Enthusiast, der jede Hilfe verdient."

Gerd Herholz "Alltagssplitter"
Gerd Herholz live in der Werkstatt Buer, 31. März 2019.

Gerd Herholz liest: Vom Dichter geküsst
Erinnerungen an Erich Fried. Gerd Herholz live in der Werkstatt Buer, 31. März 2019.

Gerd Herholz: Wo das geht, geht alles - Ein Versuch über Duisburg
Gerd Herholz live in der Werkstatt Buer, 31.03.2019.

Gerd Herholz: Ruth, Sigismund und Johannes auch - eine Liebesgeschichte, Teil II
Gerd Herholz live in der Werkstatt Buer, 31. März 2019.

Gerd Herholz: Ruth, Sigismund und Johannes auch - eine Liebesgeschichte, Teil I
Gerd Herholz live in der Werkstatt Buer, 31. März 2019.

Gerd Herholz über Sigismund von Radecki
Gerd Herholz live in der Werkstatt Buer, 31. März 2019.

Josef Reding

1929 in Castrop-Rauxel geboren, lebt Josef Reding heute in Dortmund. Als 16jähriger geriet er in den Kriegseinsatz. Später studierte in Deutschland und den USA Psychologie, Anglistik, Germanistik und Kunstgeschichte. Er gehörte zur Bürgerrechtsbewegung um Martin Luther King. Reding lebte in amerikanischen Slums, arbeitete im Lager Friedland und berichtete in Fernsehdokumentationen aus den Elends- und Lepragebieten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 61", zeitweise Vorsitzender des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des VDS. Er ist Mitglied der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge" und gehört dem PEN-Zentrum Deutschland an. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Froschmänner und Feuerspringer", ""Nennt mich nicht Nigger", "Die Harlem-Story", "Der Mensch im Revier", "Asphaltgebete". Auszeichnungen (Auswahl): Annette-von-Droste-Hüshoff-Preis, KOGGE-Literaturpreis, Rom-Preis Villa Massimo, Literaturpreis Ruhrgebiet, Comeniuspreis. Nach ihm wurde eine Hauptschule in Holzwickede benannt.

Elisabeth Stark-Reding über ihren Bruder Josef Reding
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Hanneliese Palm über den Briefwechsel von Josef Reding.
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Volker W. Degener über Josef Reding.
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Heinrich Peuckmann über Josef Reding.
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Thomas Kade über Josef Reding
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Klauspeter Sachau über Josef Reding.
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Anne Kathrin Koppetsch über Josef Reding.
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Gerd Puls über Josef Reding.
Josef Reding zum 90. Geburtstag, Stadt-und Landesbibliothek Dortmund, 1. April 2019.

Josef Reding liest: "Clemens August Graf von Gahlen".
Josef Reding liest: "Clemens August Graf von Gahlen". Aufnahmeort: Privathaus der Familie Reding, 05. August 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Josef Reding liest: "Asphaltgebete".
Josef Reding liest aus seinem Gedichtband "Asphaltgebete". Aufnahmeort: Privathaus der Familie Reding, 05. August 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Josef Reding liest: "An der Stalltür".
Josef Reding liest: "An der Stalltür. Aufnahmeort: Privathaus der Familie Reding, 05. August 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Josef Reding liest: "Ackersegen für Czikowski".
Josef Reding liest: "Ackersegen für Czikowski", Aufnahmeort: Privathaus der Familie Reding, 05. August 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Josef Reding - Das Interview.
Josef Reding gibt Auskunft. Aufnahmeort: Privathaus der Familie Reding, 05. August 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Bahattin Gemici

1954 in Ankara/Türkei geboren. Lebt seit 1976 in Herten. Arbeitet als Lehrer. Schreibt Gedichte, Kurzgeschichten und Märchen. Mitglied des VS. Auszeichnungen: Georg-Tappert-Preis der GEW, Auszeichnung der Stadt Herten, 2 Arbeitsstipendien des Kultusministeriums NRW, 1. Lyrikpreis in türkischer Sprache bei der VHS Köln, Preis des türkischen Fernsehens TRT-INT 2003.
http://bgemici.de

Eva von der Dunk liest eigene Texte.
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Literaturgeschichte des Ruhrgebiets seit 1960

„Das Ruhrgebiet, das wäre ein eigener Roman.“ (Wolf Haas). Lese- und Vortragsabend zur Literaturgeschichte des Ruhrgebiets nach 1960. Donnerstag, 13. Dezember 2018, 18.00 Uhr. Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.

Prof. Dr. Rolf Parr führt in das Thema ein.
Veröffentlicht am 01.01.2019.

Jürgen Lodemann "Anita Drögemöller und die Ruhe an der Ruhr". Luzia Ernst liest Ausschnitte.
Veröffentlicht am 01.01.2019.

Lese-Tatort Ruhrgebiet. Professor Dr. Werner Jung referiert.
Veröffentlicht am 01.01.2019.

Erinnerndes Schreiben. Vortrag von Frau Dr. Britta Caspers. Rezitation: Luzia Ernst.
Veröffentlicht am 01.01.2019.

Popliteratur im Ruhrgebiet. Vortrag von Prof. Dr. Rolf Parr. Rezitation: Luzia Ernst.
Veröffentlicht am 01.01.2019.

Das Ruhrgebiet in interkultureller Perspektive. Vortrag von Frau Dr. Britta Caspers. Rezitation: Luzia Ernst.
Veröffentlicht am 01.01.2019.

Literatur im Kulturhauptstadtjahr 2010. Vortrag von Prof. Dr. Rolf Parr. Rezitation: Luzia Ernst.
Veröffentlicht am 01.01.2019.

Literaturpreis Ruhr 2018

Am 7. Dezember 2018 wurde der Literaturpreis Ruhr 2018 im Dampfgebläsehaus der Jahrhunderthalle in Bochum verliehen.

Literaturpreis Ruhr 2018. Frau Ulli Langenbrinck über die Hauptpreisträgerin Elke Heinemann, 7. Dezember 2018. Teil II
Veröffentlicht am 11.12.2018.

Literaturpreis Ruhr 2018. Frau Ulli Langenbrinck über die Hauptpreisträgerin Dr. Elke Heinemann, 7. Dezember 2018. Teil I
Veröffentlicht am 11.12.2018.

Literaturpreis Ruhr 2018. Dr. Hannes Kraus über die Förderpreisträgerin Ingrid Kaltenegger.
Veröffentlicht am 11.12.2018.

Literaturpreis Ruhr 2018. Dr. Hannes Kraus über den Förderpreisträger Oliver Driesen.
Veröffentlicht am 11.12.2018.

Literaturpreis Ruhr 2018_Begrüßung durch Dietmar Dieckmann.
Der Kulturdezernent der Stadt Bochum begrüßt die Preisträger und Gäste. Veröffentlicht am 11.12.2018.

Rainer W. Campmann

1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt“ heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): "Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. "Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. "Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben
zus. mit Hugo Ernst Käufer). "Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). "Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). "Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).

Rainer W. Campmann: "Das Eltern-Nein in sieben Bildern"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest: "Winterlandschaft mit Musikanten"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest: "Flure Fluchten"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest: "Das Aufstehen und das Aufbleiben"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest: "Wartezeiten"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest: "Wellenspringen"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest: "Nach Kampanien"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest: "Loslassen"
Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest Gedichte aus "Ein glückliches Paar", Teil II
Rainer W. Campmann liest aus den Kapiteln Ein' Mai hauen sowie Ins Weite gehen. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Edition Wort und Bild Bochum, 2018. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest Gedichte aus "Ein glückliches Paar", Teil I
Rainer W. Campmann liest aus dem Kapitel "Schuhe brauchen", Kindheit im Ruhrgebiet.Edition Wort und Bild Bochum, 2018. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Rainer W. Campmann liest Gedichte aus "Ein glückliches Paar", Teil III
Rainer W. Campmann liest aus dem Kapitel "Das Abendlied singen". Edition Wort und Bild Bochum, 2018. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.