Klaus Märkert

Klaus Märkert lebt in Bochum. Er studierte Jura und Sozialarbeit, arbeitete als Streetworker, Taxifahrer und DJ. 1984 gehörte er zu den Mitbegründern der Bochumer Dark-Wave-Diskothek Zwischenfall. Zusammen mit Myk Jung veranstaltet er seit 2008 die Lesereihe Schementhemen. Veröffentlichungen: "Hab Sonne" (Roman, 2009 Edition PaperONE), "Ich bin dann mal tot" (gemeinsam mit Myk Jung, Verlag die Muschel) "Requiem für Pac-Man", "Schlagt sie tot in den Wäldern".
www.schementhemen.de
www.klaus-maerkert.de

Klaus Märkert liest: "Schlagt sie tot in den Wäldern"
Klaus Märkert live in der Buchhandlung Janssen in Bochum, 19. April 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Klaus Märkert liest aus "Requiem für Pacman, Teil I".
Klaus Märkert live in dem Café "Alte Drogerie" in Bochum-Weitmar, 13. April 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Klaus Märkert liest aus "Requiem für Pacman, Teil II".
Klaus Märkert live in dem Café "Alte Drogerie" in Bochum-Weitmar, 13. April 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Klaus Märkert liest: "Requiem für Pacman, Teil III"
Klaus Märkert live in der Buchhandlung Janssen in Bochum, 19. April 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Klaus Märkert liest: "Eerie Glam Girls".
Corona-Lesung, Teil I: Klaus Märkert liest aus seinem Buch "Das Besondere kommt noch", Edition Outbird, 2019.

Klaus Märkert liest: "Kinder fragen Erwachsene antworten nicht".
Klaus Märkert liest aus seinem Buch "Das Besondere kommt noch", Edition Outbird. Erschienen 2019. Corona-Lesung, Teil II.

Klaus Märkert liest: "Nacht im Hirn" (Die wahrscheinlich skurilste Klopapier-Geschichte der Welt).
Klaus Märkert liest aus seinem Buch "Der Tag braucht das Licht, ich nicht", Edition Outbird, 2018.

50 Jahre Werkkreis Literatur der Arbeitswelt

Feierliche Eröffnung: "Works & Circles. 50 Jahre Werkkreis Literatur der Arbeitswelt". Auftakt einer Veranstaltungsreihe des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur der Arbeitswelt.

Grußworte Bürgermeister Manfred Sauer (Ausschnitt)
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Grußworte Beate Möllers (Kulturabteilung der Landesregierung NRW)
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Was bewegt Menschen, in Kollektiven zu arbeiten? Beitrag von Erasmus Schöfer
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Erasmus Schöfer über den Werkkreis Literatur der Arbeitswelt
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Was ist unabdingbar für die kollektive Zusammenarbeit? Beitrag von Dr. Jörg Albrecht.
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Kollektives künstlerisches Arbeiten. Beitrag von Ilse Straeter.
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Was sind die Schwierigkeiten in der kollektiven Zusammenarbeit? Beitrag von Dr. Jörg Albrecht.
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Dr. Iuditha Balint befragt Ilse Straeter (Malerin, Grafikerin und ehemalige Koordinatorin der Grafikwerkstätten des Werkkreises.
Live-Aufnahme vom 7. März 2020, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund.

Arnold Maxwill

Arnold Maxwill, geb. 1984 am Niederrhein, lebt und arbeitet in Dortmund. Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, Einladungen zum open mike. Für seine Gedichte erhielt er u.a. den GWK-Förderpreis, Feldkircher Lyrikpreis, Lyrikpreis München. 2019 erschien sein Debütband Raumsch – eine Sammlung von Fernbelichtungen und Brühwürfeln – in der Kölner parasitenpresse (Quelle: Literaturport.de). Zusammen mit Jürgen Brôcan und Ralf Thenior erschienen weitere Werke in dem Band "Nachrichten aus dem Dreistromland", edition freies Feld.

Arnold Maxwill liest "was ist Ruhr?" (Ausschnitt)
Live-Aufnahme vom 5. Februar 2020, Literaturhaus Herne Ruhr.

Arnold Maxwill liest "Problemlandschaft, beobachtet" (Ausschnitt)
Live-Aufnahme vom 5. Februar 2020, Literaturhaus Herne Ruhr.

Jürgen Brôcan

Jürgen Brôcan (* 29. November 1965 in Göttingen) ist ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Essayist und Übersetzer. Er studierte Germanistik und Europäische Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen und begann zu dieser Zeit mit Übersetzungen. Seitdem arbeitet er als freier Schriftsteller, Literaturkritiker, Herausgeber und Übersetzer. 2003 zog er nach Dortmund. Er schreibt auch Essays und Rezensionen vor allem für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung und für das Hamburger Onlineforum fixpoetry von Julietta Fix. Auszeichnungen: 2007 Stipendium des Autorenförderungsprogramms für Essay, Stiftung Niedersachsen, 2010 Stipendium der Kunststiftung NRW (für Antidot), 2010 Paul Scheerbart-Preis, Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung 2015, Stipendium der Kunststiftung NRW (für Holzäpfel), 2016 Literaturpreis Ruhr, 2016 postpoetryNRW. Werke (kleine Auswahl): "Monolithen", Edition Maldoror, Berlin 1995. Querschläger, Edition Maldoror, Berlin 1998, "Die Haut hinter den Worten". Edition An der Leine, Göttingen 2000, "Ortskenntnis", Gedichte 1996–2006. Lyrikedition 2000, München 2008, "Antidot", Gedichte. Edition Rugerup, Hörby; Berlin 2012, "Holzäpfel", Edition Rugerup, Berlin 2015, "hymnenrauh", Edition Haus Nottbeck, Oelde und Dortmund, 2016. Übersetzungen: u.a. René Char: Die Ebene. Edition Quatre en Samisdat, Berlin 1999. Marianne Moore: Kein Schwan so schön. Urs Engeler Editor, Basel 2001. Gustaf Sobin: Das Taubenhaus. Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2003. Ranjit Hoskoté: Die Ankunft der Vögel. Hanser Verlag, München 2006. Walt Whitman: Grasblätter. Hanser Verlag, München 2009. Clayton Eshleman: Die Friedhöfe des Paradieses. Ausgewählte Gedichte 1974–2010. Hanser Verlag, München 2011. Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe. Eine Phantasie. Hanser Verlag, München 2014 / Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M.; Zürich; Wien 2014 / Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2014 / dtv Verlagsgesellschaft, München 2016. Mit Kerstin Zimmermann: Stephen Henighan: Unsere Welt in Gefahr. Klimawandel und Zivilisation. Alouette Verlag, Oststeinbek 2014. aniele Pantano: Dogs in untended fields/Hunde in verwahrlosten Feldern. Gedichte (eng./dt.). Wolfbach Verlag, Basel; Zürich; Roßdorf 2015. (Quelle: Wikipedia). Verleihung des Literaturpreises Ruhr 2016, 11. November 2016, Martin Luther Forum Ruhr, Gladbeck.

Literaturpreis Ruhr 2016 - Dankesworte und Kurzlesung
Jürgen Brôcan, Martin Luther Forum Ruhr, Gladbeck, 11. November 2016

Jürgen Brôcan: Ruhrnatur und das Erbe der Industrialisierung
Jürgen Brôcan liest aus dem Buch: Nachrichten aus dem Dreistromland. Live-Aufnahme aus dem Literaturhaus Herne Ruhr, 5. Februar 2020.

Jürgen Brôcan "Nachrichten aus dem Dreistromland".
Jürgen Brôcan liest aus dem Buch: Nachrichten aus dem Dreistromland. Live-Aufnahme aus dem Literaturhaus Herne Ruhr, 5. Februar 2020.

Ralf Thenior

wurde 1945 in Schlesien geboren und wuchs in Hamburg auf. Lehre zum Verlagskaufmann, Ausbildung zum Übersetzer. Nach dem Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg Studium der Germanistik und Soziologie. Ralf Thenior lebt als freier Schriftsteller in Dortmund. Er schreibt Lyrik und Prosa. Seit den Neunzigerjahren ist er auch Verfasser erfolgreicher Kinder- und Jugendbücher und veröffentlicht Hörbilder. Auszeichnungen (Auswahl): Literaturpreis Ruhrgebiet, Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis. Veröffentlichungen (Auswahl): "Dämonenspiegel", "Drache mit Zahnweh im Wind" "Traurige Hurras", "Das Gelächter der Sterne", "Schröder, du dummer Hund!", "Schlossgespenst auf Reisen", "Greifer", "Zerbrochene Träume".
www.ralf-thenior.de

Thomas Pletzinger

Geboren 1975 in Münster, aufgewachsen im Ruhrgebiet, studierte er Amerikanistik in Hamburg, anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt heute mit seiner Familie in Berlin. Pletzinger war Gastdozent am Schweizerischen Literaturinstitut, der Universität Hildesheim und Writer-in-Residence an der Universität Witten/Herdecke. Er arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Werke: Bestattung eines Hundes (2008) und Gentlemen, wir leben am Abgrund (2012), beide bei Kiepenheuer & Witsch. Er übersetzte David Mazzucchellis "Asterios Polyp" und John Jeremiah Sullivans "Pulphead". Weitere Veröffenlichungen (kleine Auswahl):bDie ersten Toten. In: Sprachgebunden. Köln/Berlin, 2006. Bruck. In: Eisfischen. Mdv, Leipzig 2007. Fiedler fröhlicher Wandersmann, Fiedler Schweineschlächter. In: Zornesrot. Mdv, Leipzig 2007. Körper und Papier – vom Ringen mit einem unfertigen Buch. In: Bella triste. Nr. 18, Hildesheim, 2008. The King of No. In: Signale aus der Bleecker Street 3. Wallstein, Göttingen 2008. Empfang in der Hölle, Feature, FAZ vom 11. Juni 2011. Bestattung eines Hundes. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008. Gentlemen, wir leben am Abgrund: Eine Saison im deutschen Profi-Basketball. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011. The Great Nowitzki – Das außergewöhnliche Leben des großen deutschen Sportlers, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2019.
https://thomaspletzinger.de/

Thomas Pletzinger über "The Great Nowitzki""“
Für sein Buch "The Great Nowitzki" hat Thomas Pletzinger den deutschen Basketballer Dirk Nowitzki sieben Jahre lang immer wieder getroffen und begleitet. Wie war die Arbeit mit dem Weltstar? Der N99 Podcast zur Frankfurter Buchmesse:

Thomas Pletzinger liest aus "Gentlemen, wir leben am Abgrund"“
Ein Schriftsteller in der faszinierenden Welt der Basketballprofis..

Richard Limpert

26.08.1922 (Gelsenkirchen) - 16.03.1991 (Essen). Nach Besuch der Volksschule lernte er "SPD" (Originalton Limpert) = Sattler, Polsterer, Dekorateur. Als Soldat der Wehrmacht geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er nach fünf Jahren heimkehrte. Nach siebenjähriger Tätigkeit als Polsterer ab 1957 Glashüttenarbeiter. Dann Maschinist auf diversen Zechen und Kokereien. Er war Betriebsrat und Bildungsobmann der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie. 1979 wurde er in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Seit den Sechzigerjahren schrieb er sozialkritische Gedichte, Kurzgeschichten und Reportagen. Ab 1968 war er Mitarbeiter der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen" und ab 1969 Mitglied des "Werkreises Literatur der Arbeitswelt". Besonders engagiert zeigte er sich in der Friedensbewegung. Zahlreiche Texte wurden durch Kalle Gajewsky vertont. Der Westdeutsche Rundfunk strahlte ein Portrait dieses Schriftstellers aus. Auszeichnungen: Georg-Weerth-Literaturpreis, Preis des Forums Kohlenpott. Veröffentlichungen (Auswahl): "über Erich", "Ein Tenor aus Steele hat Gold in der Kehle", "Wortmeldung & Zwischenrufe", "Durchs Megafon geflüstert", "Lesebuch Richard Limpert", zusammengestellt von Karl-Heinz Gajewsky. Richard Limpert starb am 16.03.1991.

Volker W. Degener und H. Peter Rose lesen Ausschnitte aus dem "Lesebuch Richard Limpert"
Aufnahme vom 28. November 2019, Bergbausammlung Rotthausen (Gelsenkirchen).

Volker W. Degener

1941 in Berlin geboren, wohnhaft in Herne. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten, Hörspiele, Kinder- und Jugendbücher. Nach langer Zeit als freier Mitarbeiter des WDR, schreibt er seit 2002 regelmäßig für die NRZ Buchbesprechungen. Von 1985 bis 1997 war Degener Mitglied des WDR-Rundfunkrats, danach bis 2005 stellvertretendes Miglied. Er gehört der internationalen Autorenvereinigung "Die Kogge", dem deutsch-schweizerischen PEN und der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT an. Seit 1971 ist er Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und war von 1978 bis 1995 sowie von 1997 bis 1998 der Vorsitzende in NRW. Seither gehört er weiterhin dem Landesvorstand an. Auszeichnungen: Literatur-Förderpreis NRW für junge Künstler 1976. Jeweils 1973, 1978 und 1990 gewährte ihm der Kultusminister NRW ein Literatur-Arbeitsstipendium. 1996 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Kehrseiten und andere Ansichten", Georg Bitter Verlag, "Einfach nur so leben", Deutsche Verlags-Anstalt, "Geht's uns was an?", Rowohlt Taschenbuch Verlag, "Froschkönig soll leben!", Rowohlt Tachenbuch Verlag, "Scheiße, der will Amok laufen!", Jugendbuch, Verlag an der Ruhr, Mülheim, "Ein besonderes Kaliber", Ein Tatsachen-Kriminalroman, NordPark Verlag, Wuppertal, "Mit Gesten und Gästen", Hundert zeitgemäße Aphorismen,Brockmeyer-Verlag, Bochum, "Benni, der Fensterspringer", Jugendbuch mit Kriminalgeschichten, Allitera Verlag, München, "Ich krieg dich. Immer!", Jugendbuch zum Thema Stalking, Nicole Schmenk - Verlag, Oberhausen
www.volkerwdegener.de

Volker W. Degener liest aus seinem Band "Mit Gesten und Gästen"
Volker W. Degener liest Aphorismen. Aufnahme vom 17.12.2013. Aufnahmeort: Legden.

Volker W. Degener - Interview
Volker W. Degener gibt Auskunft. Aufnahme vom 17.12.2013. Aufnahmeort: Legden.

Volker W. Degener liest Gedichte zum Thema Jahreszeiten
Volker W. Degener live in der Zentralbücherei Bochum, 31.01.2017. Die Gedichtbände sind in der Edition Wort und Bild in Bochum erschienen.

Dr. Joachim Wittkowski über das Lesebuch und den Autor Volker W. Degener.
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Volker W. Degener liest Gedichte
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Volker W. Degener liest drei Geschichten
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Volker W. Degener liest Aphorismen
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Oskar Gölzenleuchter über seine Illustrationen zu den Büchern von Volker W. Degener
Live im Haus Kemnade, 24.11.2019. Das Lesebuch Volker W. Degener ist in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek im AISTHESIS VERLAG erschienen.

Hans-Ulrich Heuser

Geboren 1955 in Letmathe, aufgewachsen in Bochum, Grevenbroich und Hagen. Seit Ende der 1970-er Jahre erste eigene Schreibversuche. Gefördert von Dr. Klaus-Dieter Link und Siegfried Mrotzek im Rahmen der Literaturwerkstatt Hagen. Verleger, Herausgeber, Veranstalter, Autor. Das Projekt Pro./Lyrik, eine Literaturzeitschrift. Mitglied in der Gruppe Bochumer Autoren.
hansulrichheuser.wordpress.com/author/ulrich55/"

Hans-Ulrich Heuser liest "Der weiße Stier“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Hans Ulrich Heuser liest "Das Rauschen der Wörter"“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Bernhard Büscher

Am 09.02.1948 in Kamen geboren, Besuch der Volks- und Realschule. Postbeamter, 6 Jahre Zeitsoldat und anschließend 35 Jahre Bezirksbeamter bei der Polizei in Kamen. Bernhard Büscher lebt in Kamen. Werke: Das sind die Hände (Gedichte - Kindle Edition), Keiner von uns (Gedichte).

Bernhard Büscher liest eigene Gedichte.
Bernhard Büscher live in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, 12.11.2019.

Matthias Engels

Geboren 1975 in Goch am Niederrhein, lebt im westfälischen Steinfurt. Matthias Engels erlernte zunächst den Beruf des Sortimentsbuchhändlers und veröffentlicht seit 2008 Romane und Lyrik in Einzelpublikationen, Anthologien und Zeitschriften. Engels ist außerdem als Herausgeber und Referent für Literatur tätig und betreibt einen literarischen Blog. Sein Bühnenprogramm mit Thorsten Trelenberg: Heimatabend - die etwas andere literarische Landvermessung - besteht seit 2014. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie im LiteraturRaumDortmundRuhr. Zuletzt erschienen: Die heiklen Passagen der wundersamen Herren Wilde & Hamsun, Roman (2015) und Brief an D., Lyrik (2017).
https://dingfest.wordpress.com/

Matthias Engels liest "Brief an D."“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Eva von der Dunk

Eva von der Dunk (*1957 Nürnberg) lebt in Nordkirchen; 1969 bis 1986 im Ruhrgebiet (1969 – 1977 Schule und Abitur in Mülheim/Ruhr, ab 1977 bis 1986 Studium und Inh. Mitfahrzentrale in Bochum) Dipl. SoWi; Autorin in den Sparten Lyrik und Kurzprosa. 2006 Stipendium für Auslandsrecherche/Litauen; 2005 nominiert für den Ernst-Meister-Förder-Preis und den Wiener Werkstatt Preis. 2001 1. Preis des Lyrikwettbewerbs „Weltbilder - Kosmopolitania“, von „DIE BRÜCKE“, Saarbrücken. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): „Menschenbilder“ Preisträger der Grafik- und Lyrikausschreibung „Weltbilder – Kosmopolitania“ Gedichte Eva von der Dunk Grafiken H.D. Gölzenleuchter Saarbrücken: DIE BRÜCKE 2002 „Zunge auf Zunge“ Kettengedicht, zusammen mit Thomas Kade, Ralf Thenior, Ellen Widmaier, Jürgen Wiersch; Düsseldorf: Grupello 2001 „StadtLandFluss“ (Gedichte zwischen Stadt und Land) zusammen mit Thomas Kade Dortmund: Vor Satz Verlag 1999 „all over Heimat“ ausgewählte, internationale Lyrik und Prosa zum Thema Heimat, Anthologie Hrsg.: M. Engels, T.Kade,T. Trelenberg, Edition MIXED 2019; "Schön hier!" Lieblingsorte & Herzensplätze in Westfalen, Anthologie, Hrsg.: M. Engels, T.Kade,T. Trelenberg, Dortmunder Buch 2017; 
in Poesiealbum neu "Steinbrech. Gedichte zu Pflanzen", Zeitschrift der Gesellschaft für zeitgen. Lyrik e.V., Hrsg. R. Grüneberger, Edition kunst & dichtung Leipzig 2/2017;
https://kunsthof-nordkirchen.de/eva-von-der-dunk

Eva von der Dunk liest eigene Texte.“
Aufnahme vom 12.11.2019, Aufnahmeort: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Heinrich Peuckmann

1949 im Ruhrgebiet geboren. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Studium der Germanistik, Ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum. Lehrer an einem Gymnasium. Er lebt und arbeitet in Kamen, ist Mitglied im PEN, VS und in der Gruppe "Das Syndikat". 2006 und 2007 hatte er in Shanghai und in Xi' eine Gastdozentur inne. Der Autor war Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt. Er ist neuer Generalsekretät des PEN-Zentrum Deutschland. Peuckmann schreibt Romane, Lyrik, Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke, Reportagen, Glossen und Kindergeschichten. Für "Ohrenbär" hat er mehrere Radiogeschichten geschrieben. "Der Sommer fällt", "Der Sohn der Tänzerin" (Kurzgeschichtenband). Zuletzt erschienen die Erzählungen "Der Vorwärtsfahrer". Auszeichnungen: Förderpreis für junge Künstler, Dortmund.
www.heinrich-peuckmann.de

Heinrich Peuchmann liest "Der Vorwärtsfahrer"
Heinrich Peuckmann live in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, 12.11.2019. Veranstaltung 50 Jahre VS.

Heinrich Peuckmann liest aus "...und sammle Bilder"
Heinrich Peuckmann live in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, 12.11.2019. Veranstaltung 50 Jahre VS.

Dr. Elke Heinemann

Elke Heinemann, geboren 1961 in Essen; Studium der Alten Geschichte und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft; Studien- und Forschungsstipendien in Grenoble und Oxford; Magisterabschluss und literaturwissenschaftliche Promotion an der Freien Universität Berlin; Besuch der Henri-Nannen-Schule für Journalismus in Hamburg; längere Aufenthalte in Paris und London; lebt als Schriftstellerin und Publizistin in Berlin; Teilnahme an künstlerischen Kooperationen und multimedialen Projekten; Jurorin: Floriana Literaturpreis (A), Berliner Hörspielfestival (D), Franz-Tumler-Literaturpreis (I); Publikationen: Romane und Monografien, Hörspiele und Hörfunk-Features, zahlreiche Beiträge in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen, darunter von Frühjahr 2015 bis Frühjahr 2016 eine monatliche Kolumne im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Auszeichnungen: 1994 Stipendium des Berliner Senats im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf,1999 Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr, 2000 1. Preis Floriana – Biennale für Literatur (Österreich), 2001 Finalistin beim Alfred-Döblin-Preis, 2002 Esslinger Bahnwärter-Stipendium für Literatur, 2003 Nominierung für den Aspekte-Literaturpreis, 2005 Auszeichnung beim Literaturpreis des Freien Deutschen Autorenverbandes, 2006 Nominierung für den Mara-Cassens-Preis, Finalistin der ARD in der Kategorie “Hörfunk-Feature” beim Prix Italia, 2008 Hörspiel des Monats Juni der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, Nominierung von DKultur, WDR und Radio Bremen für den Prix Italia, 2009 Auszeichnung beim Limburg-Preis für Literatur, Nominierung von Radio Bremen für den Prix Europa, 2012 Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste Berlin, 2014 Finalistin bei der Floriana – Biennale für Literatur (Österreich), Teilnahme außer Konkurrenz, 2015 Deutscher eBook Award in der Kategorie „Fiction“, 2016 Writer in Residence, Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte, Meran, 2018 Finalistin des NDR beim internationalen Hörfunkpreis Prix Marulić, Literaturpreis Ruhr 2018, Literaturpreis Ruhr 2018.
http://www.elke-heinemann.de

Volker W. Degener stellt Dr. Elke Heinemann vor
Volker W. Degener und Dr. Elke Heinemann live im Literaturhaus Herne Ruhr, 12. Juni 2019.

Dr. Elke Heinemann liest aus: "Fehlversuche. Kein Kinderbuch"
Dr. Elke Heinemann live im Literaturhaus Herne Ruhr, 12. Juni 2019.

Volker W. Degener über den Literaturpreis Ruhr
Volker W. Degener live im Literaturhaus Herne Ruhr, 12. Juni 2019.

Hans Frey

Hans Frey wurde am 24. Dezember 1949 in Gelsenkirchen geboren.Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums mit dem Abschluss Abitur studierte er an der Ruhr-Universität in Bochum. Er legte das erste und zweite Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab und war bis 1980 im Schuldienst tätig. Der SPD gehört Frey seit 1968 an, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft seit 1978. Er war in zahlreichen Partei-Gremien an führender Stelle tätig, so z. B. von 1992 bis 2000 als Unterbezirksvorsitzender der SPD in Gelsenkirchen. Er hat sich auch als Experte und Sachbuchautor zum Thema Science Fiction einen Namen gemacht und Fachaufsätze in Szenemagazinen sowie mehrere Bücher veröffentlicht, darunter zuletzt eine Biografie von James Tiptree Jr. Vom 29. Mai 1980 bis zum 2. Juni 2005 war Hans Frey Mitglied des Landtags des Landes Nordrhein-Westfalen. Dem Stadtrat der Stadt Gelsenkirchen gehörte er von 1975 bis 1980 an. Veröffentlichungen (Auswahl): Philosophie und Science Fiction. Shayol, Berlin 2013, ISBN 978-3-943279-16-0 James Tipree Jr. Zwischen Entfremdung, Liebe und Tod. Golkonda-Verlag, München 2019, ISBN 978-3-946503-69-9 Religion und Science Fiction. In: !Time Machine, Heft 2 (2018), Wurdack, Regensburg 2019. (Quelle: Wikipedia)
http://www.hansfrey.de.de

Hans Frey über den Schriftsteller Klaus-Peter Wolf“
Liveaufnahme vom 24.08.2019 vom Kulturgartenfest Bulmke in Gelsenkirchen.

Hans Frey über den Schriftsteller Axel Rudolph“
Liveaufnahme vom 24.08.2019 vom Kulturgartenfest Bulmke in Gelsenkirchen.

Hans Frey über den Schriftsteller Michael Klaus“
Liveaufnahme vom 24.08.2019 vom Kulturgartenfest Bulmke in Gelsenkirchen.

Brigitte Kronauer

Brigitte Kronauer (* 29. Dezember 1940 in Essen; † 22. Juli 2019 in Hamburg) war eine deutsche Schriftstellerin. Seit 1974 lebte und arbeitete sie als Autorin in Hamburg. Brigitte Kronauer wuchs im Ruhrgebiet auf und begann bereits als Kind mit dem Schreiben erster Geschichten, da sie wegen ihrer unleserlichen Handschrift von ihrem Vater zu Schreibübungen angehalten wurde. Gegenüber Ihrem Vater setzte sie durch, dass sie eigene Texte schreiben durfte und nicht Vorlagen, die ihr Vater vorlegte.Im Alter von 16 Jahren schrieb sie Hörspiele und sandte diese an Verlage. Sie studierte Germanistik sowie Pädagogik und war zunächst einige Jahre als Lehrerin in Aachen und Göttingen tätig. Sie war mit dem Kunstwissenschaftler und Pädagogen Armin Schreiber verheiratet. In den 1970er und 1980er Jahren hatte sie regelmäßig mit der österreichischen Zeitschrift das pult (St. Pölten) und deren Herausgeber Klaus Sandler Kontakt. Zu Beginn ihrer publizistischen Laufbahn siedelte sie nach Hamburg um. Es schien ihr paradiesisch, in einer Stadt am Strom mit weißen Villen und Segelbooten zu leben. Bereits ihr erster Roman Frau Mühlenbeck im Gehäus (1980) erweckte große Aufmerksamkeit. Der Roman Teufelsbrück aus dem Jahr 2000 spielt teilweise in Arosa, wo sich Kronauer regelmäßig im Urlaub aufhielt. Kronauer schrieb regelmäßig für das Magazin konkret. Kronauer war seit 1988 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Trägerin zahlreicher Literaturpreise u. a. des Georg-Büchner-Preises (2005). 2011 erhielt sie die Tübinger Poetik-Dozentur. Im gleichen Jahr bekam sie den Bayrischen Literaturpreis (Jean-Paul-Preis)[4] zur Würdigung des literarischen Gesamtwerks. Sie stand mit ihrem Roman Der Scheik von Aachen auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2017. Im selben Jahr wurde ihr der Thomas-Mann-Preis zuerkannt, die Laudatio hielt Martin Mosebach. Die Preisstifter lobten ihre bisherigen Arbeiten als „Sprachkunstwerke, die formale Kühnheit mit psychologischer Subtilität verbinden“. Kronauer sei eine „Erbin der großen Tradition Jean Pauls“ und sie besitze „die Fähigkeit, mit der Sprache Äquivalente für eine vielfältig zersplitterte Realität zu bilden, die unter ihren Händen zu einer unverwechselbaren Melodie“ zusammenfinde. Kronauer konnte schon aus Krankheitsgründen den Preis nicht selbst entgegen nehmen. Kronauer starb im Juli 2019 im Alter von 78 Jahren nach langer Krankheit in Hamburg. Sie lebte dort seit 1974 im Stadtteil Nienstedten. (Quelle: Wikipedia) Auszeichnungen: Fontane-Preis der Stadt Berlin 1985, Preis der SWR-Bestenliste 1987, Heinrich-Böll-Preis 1989, Ida-Dehmel-Literaturpreis 1989, Berliner Literaturpreis 1994, Hubert-Fichte-Preis der Stadt Hamburg 1998, Joseph-Breitbach-Preis 1998, Literaturpreis Ruhr 2001, Grimmelshausen-Preis 2003, Mörike-Preis der Stadt Fellbach 2003, Literaturpreis der Stadt Bremen 2005, Georg-Büchner-Preis 2005. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): Romane: "Frau Mühlenbeck im Gehäus, Klett-Cotta 1980, "Rita Münster, ebd. 1983, "Berittener Bogenschütze, ebd. 1986, "Die Frau in den Kissen", ebd. 1990, "Das Taschentuch", ebd. 1994, "Teufelsbrück, ebd. 2000, "Verlangen nach Musik und Gebirge, ebd. 2004, "Errötende Mörder", ebd. 2007, "Zwei schwarze Jäger, ebd. 2009, "Gewäsch und Gewimmel", Klett-Cotta, Stuttgart 2013. Hörspiel: "Herr Hagenbeck hirtet", Hessischer Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk 2014. Erzählungen: "Die gemusterte Nacht", ebd. 1981, "Enten und Knäckebrot", ebd. 1988, "Die Wiese", Reclam 1993, "Frau Melanie, Frau Martha und Frau Gertrud", Suhrkamp 2005, "Die Kleider der Frauen", Reclam 2008, "Favoriten - Aufsätze zur Literatur", Klett-Cotta, Stuttgart 2010, "Mit Rücken und Gesicht zur Gesellschaft" (Über Avantgardismus/Über Politik in der Literatur), in: Dichtung für alle, Wiener Ernst-Jandl-Vorlesungen zur Poetik, Haymon Verlag, Innsbruck-Wien 2013, "Die Augen sanft und wilde. Balladen", Reclam, Stuttgart 2014.

Brigitte Kronauer spricht über: "Gewäsch und Gewimmel".
Gespräch mit Brigitte Kronauer auf der Frankfurter Buchmesse 2013 aufgezeichnet von Heiner Wittmann für den Blog von Klett-Cotta http://blog.klett-cotta.de.

Brigitte Kronauer liest aus: "Favoriten - Aufsätze zur Literatur".
Veröffentlicht auf www.erlesen.tv.

"Was vom Zebra übrig bleibt" - Brigitte Kronauer im Interview.
Veröffentlicht auf www.faz.net.

Gerd Herholz

15. November 1952 in Duisburg geboren. Gerd Herholz ist ein deutscher Kulturmanager, Literaturvermittler, freier Autor und Journalist, der unter anderem zwischen 1994 und 2018 Wissenschaftlicher Leiter des Literaturbüros Ruhr e.V. in Gladbeck war, das in jedem Herbst den vom Regionalverband Ruhr gestifteten Literaturpreis Ruhr vergibt.
Er absolvierte nach dem Abitur am Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium in Duisburg ein Studium der Germanistik, Psychologie und Pädagogik und war nach dem Ersten Philologischen Staatsexamen zwischen 1980 und 1982 als Lehramtsreferendar für die Fächer Deutsch und Psychologie am Marie-Curie-Gymnasium Recklinghausen tätig. Nachdem er 1982 das Zweite Philologische Staatsexamen mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, fand er keine Anstellung als Studienrat und betreute zunächst bis 1983 einen autistischen Jugendlichen, ehe er im Anschluss bis 1986 in der Stadtteilkulturarbeit für die Ruhrwerkstatt e.V. in Oberhausen tätig war. Zuletzt arbeitete er in der gemeinsamen Geschäftsführung der Ruhrwerkstatt mit. Daneben arbeitete als Lehrer im Förderunterricht für Menschen mit Lese- und Rechtschreibstörungen sowie zwischen 1986 und 1987 als freier Mitarbeiter der DVZ, aus der der Freitag, die Ost-West-Wochenzeitung in Berlin hervorging.
Ab 1987 arbeitete Herholz zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Literaturbüros Ruhr e.V. in Gladbeck, dessen Wissenschaftlicher Leiter er 1994 wurde. Vom Literaturbüro Ruhr e.V. wird seit 1986 der Literaturpreis Ruhrgebiet vergeben, der 2006 in Literaturpreis Ruhr umbenannt wurde. Herholz leitete regionale und internationale Literaturprojekte wie zum Beispiel „PoesiePalast Ruhr“ (2007 bis 2011), „textrevolte - literatur & politik“ (2011 bis 2013 in Kooperation mit dem Ringlokschuppen Mülheim), „Kriegsbefangen. Literatur und die Gegenwart der Kriege“ (2012), „Café Schlaflos“ (2013), „Von Sinnen. Eros & Illusion“ (2014), „RuhrSpott“ (2015), „Ausgebootet - Macht & Subversion in der Literatur“ (2016) sowie zuletzt „Über Leben! - Von der Hoffnung auf Zukunft“ (2017).Im Rahmen des Projekts „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“ organisierte er für das Literaturbüro Ruhr das Projekt „Mehr Licht! Die europäische Aufklärung weiter gedacht.

Veröffentlichungen in Zeitungen (FAZ, taz nrw u. a.), Zeitschriften (Frankfurter Hefte u. a.), in Anthologien und bei Sendern (WDR, SWF, Radio Bremen). Projektleiter internationaler Literaturprojekte längs der Ruhr oder in ganz NRW. Zuletzt etwa die Projekte "PoesiePalast Ruhr 09", "La ville d'en bas - Die Stadt von unten", "InnenHafen - AußenWelt" oder "Jüdische Identität & Literatur" in der Lehrerausbildung. Zertifizierter Taijiquan- und Qigong-Yangsheng-Lehrer. Veröffentlichungen (Auswahl): "Die Musenkussmischmaschine. 132 Schreibspiele" (mit. B. Mosler), "Experiment Wirklichkeit. Renaissance des Erzählens?", Mitarbeit am "Kulturverführer Ruhrgebiet", Herausgeber: "Stimmenwechsel. Poesie längs der Ruhr", Klartext Verlag, Essen 2010. "Die Sachensucherin - 55 kurze Geschichten", Mitherausgeber Verena Geiger, Jens Dirksen, Ulli Langenbrink, Klartext Verlag, Essen 2015. (Quelle: Wikipedia)

Gerd Herholz über REVIERCAST: "Ich bin Förderer von Reviercast und unterstütze Kalles Arbeit sehr gerne; er baut da das fundierteste Schallarchiv zur Literatur im Ruhrgebiet ehrenamtlich auf. Ein Enthusiast, der jede Hilfe verdient."

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