Heinz Stein

1934 in Gelsenkirchen geboren und dort wohnhaft. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Irmgard betreibt der Holzschneider und Lyriker die Atelier-Galerie Stein und die Edition Xylos. Veröffentlichungen (Ausschnitt): “ich will nicht alles ich will mehr” (Gedichte zwischen Tag und Traum mit 2 Farbholzschnitten auf Büttenpapier), “gehirn-schrittmacher light” (Ein Aphorismenauswahlheft), “seiltanz der phantasie” (99 Aphorismen), “auch ein po kann sehr ästhetisch sein” (101 Philosoviechereien), “Antonias Tigermaus” (Farbgrafiken und Gedichte für Kinder), “gedankenflüge-gedankengänge” (Aphorismen, Gedichte, Limericks), Auszeichnungen: Holzschnitt-Tagebuch gefördert durch den Kultusminister NRW 1977, Preis im Jandl-Lyrikwettbewerb 1997.
www.atelierstein.com

Dr. Ursula Heindrichs

Sie wurde 1928 in Gelsenkirchen geboren. Germanistin, Märchenforscherin, Pädagogin, Ehrenpräsidentin der Europäischen Märchengesellschaft. Frau Dr. Heindrichs hat gemeinsam mit ihrem Ehemann Prof. Heindrichs sieben Buchbände der Europäischen Märchengesellschaft haerausgegeben.Veröffentlichungen (Auswahl): "Es war einmal - Es wird eines Tages sein".

Mit dem MärchenErzählFestival präsentiert die Stadt Gelsenkirchen eine zentrale Veranstaltung im Rahmen des Kulturhauptstadtprogramms. Über 100 Veranstaltungen werden an 50 Tagen von 200 Mitwirkenden an 33 Spielorten in Gelsenkirchen angeboten. Die Europäische Märchengesellschaft veranstaltet vom 29. September bis 3. Oktober einen wissenschaftlichen Fachkongress zum Thema „Das Märchen als Brücke für Menschen und Kulturen“. Wissenschaftliche Vorträge internationaler Fachleute untersuchen Märchen in ihrem speziellen internationalen Umfeld. Dabei wird über die Märchentradition von mehr als 30 Nationen referiert. Im Vorfeld dieser Veranstaltungen konnte mit Frau Dr. Heindrichs gesprochen werden..

Lisa Sophie Erben

1983 in Hamm geboren. Sie arbeitet als Controllerin und schreibt seit 2002 Kurzgeschichten. Mitglied der Literarischen Werkstatt Marl. Veröffentlichungen in Anthologien.

Peter Märkert

geboren 1955, lebt und arbeitet in Bochum. Nach dem Abitur Studium in Informatik und Sozialarbeit, Tätigkeiten als Taxifahrer, Techniker, Sozialarbeiter im Justizvollzug, Bewährungshelfer und Autor. Veröffentlichungen: "Jeder Einzelne" (Ruhrgebietskrimi), Verlag: Brockmeyer, "Lauter" (Roman), Verlag: Conte.
www.petermaerkert.de

Ursula Sternberg

1958 in Duisburg geboren. Sie wuchs in Frankfurt auf und kehrte 1978 ins Ruhrgebiet zurück. Seit ihrem Studium (Kunst und Geschichte) arbeitet sie in der IT-Branche. Veröffentlichungen: "Variationen der Wahrheit", zuletzt erschien von ihr im assoverlag der Krimi "Ruhrschnellweg".

Dieter Treeck

Geboren 1936 in Dortmund. Seit 1960 schriftstellerische Arbeit, vor allem als Hörfunk- und Kinderbuchautor, Erzähler, Lyriker und Kunstkritiker. Außerdem kulturpolitische Beiträge und Essays sowie Doku-Filmdrehbücher. 1970 bis 1999 Kulturdezernent der Stadt Bergkamen. Von 1981 bis 1987 Entwicklung eines deutsch-polnischen Literaturaustauschs zwischen dem Krakauer Schriftsteller-Verband und der Stadt Bergkamen Literarische Veröffentlichungen in polnischen Tages- und Wochenzeitungen sowie in den Zeitschriften "przy krój" und "hybryda", außerdem im polnischen Rundfunk. Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller. Mitbegründer des Westfälischen Literaturbüros E.V. in Unna (seither Mitglied des Vorstandes). Gründung der „Kunstwerkstatt Sohle 1 Bergkamen“. Vorsitzender von Melange e.V., Gesellschaft zur Förderung der Salon- und Kaffeehauskultur. Auszeichnungen (Auswahl): Veröffentlichungen (Auswahl): "meine träume altern nicht", "Es ist anders als sonst" "Die Krone der Ameisenkönigin", "Der rasierte Weihnachtsmann", "Was kostet ein Kartoffelkäfer?", "Weihnachten voll und Gans", "Greifer", "Dziura w swietle, Gedichte in polnischer übersetzung".
www.dieter-treeck.de

Ivette Vivien Kunkel

1979 in Dortmund geboren, lebt und arbeitet in Witten/Nordrhein-Westfalen. Mitarbeiterin bei verschiedenen Tageszeitungen und der Dortmunder Lit-Zeitschrift "DO!PEN". Auszeichnungen (Auswahl): Dortmunder Lit.Preis, LesArt-Preis für junge Autoren, Dortmund, Lyrikpreis "Das Goldene Siegel", Bad Zwischenahn, Oberhausener Literaturpreis zum Thema "Jazz" , 1. Preis der Bochumer Gesellschaft für Literatur, Stipendiatin beim 13. Klagenfurter Literaturkurs, 2010 Stadtschreiberin Otterndorf. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, u.a. "@cetera", "jugendstil", "Macondo".
www.ivettevivien.com

Dr. Jürgen Wilbert

geboren 1945 in Düsseldorf. Studium der Anglistik und Pädagogik. 1971 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Erziehungswissenschaft. 1973 promovierte er zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Politikbegriffe und Erziehungsziele. 1980 begann er als Fachbereichsleiter in der Volkshochschule Hilden-Haan. Mitbegründerndes Literaturkreises "UMBRUCH". Seit 1996- 2007 war er als Leiter der Volkshochschule Hattingen tätig. Mitbegründer des Deutschen Aphorismus Archivs in Hattingen und Organisator der bundesweiten Aphoristikerker-Treffen Mitherausgeber der Bände "Gedankenspiel", "Gedanke, Bild und Witz", "Witz-Bild-Sinn".
www.aphoristikertreffen.de
www.dapha.de

Dr. Daniela Frickel

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Jan Boelmann

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Jonas Engelmann

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Florian Neuner

1972 in Wels/Oberösterreich geboren, Studien in Salzburg, Wien und Frankfurt am Main. Lebt in Berlin. Schriftsteller und Journalist. 2003 bis 2006 Mitherausgeber der Literaturzeitschrift perspektive, Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ (Linz) und der Grazer Autorenversammlung (GAV). Zusammen mit Lisa Spalt gründete er 2007 die Literaturzeitschrift IDIOME. Hefte für Neue Prosa. Veröffentlichungen (Auswahl): "Und käme schwarzer Sturm gerauscht", "Jena Paradies"), "China Daily", "Zitat Ende", Dr. Thomas Ernst und Florian Neuner, zwei „ausgemachte Kenner des Ruhrgebiets” (WAZ), haben bereits 2009 die Sammlung Europa erlesen: Ruhrgebiet (2009) vorgelegt, die Texte über den Ruhr-Raum vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert versammelt. In der Anthologie "Das Schwarze sind die Buchstaben. Das Ruhrgebiet in der Gegenwartsliteratur" präsentieren sie die Gegenwartsliteratur über das Ruhrgebiet in siebzehn ausgewählten Prosatexten von den 1980er Jahren bis heute. Damit geben sie erstmals einen Überblick über die ganze Bandbreite der Literatur, die seit dem Ende der industriellen Epoche über das Ruhrgebiet geschrieben wird. Sie versammeln auch überregional wahrgenommene Autoren aus dem Ruhrgebiet wie Hans Henning Claer, Helge Schneider oder Wolfgang Welt neben bekannten Autoren von außerhalb, die über ihre Arbeit und Besuche im Ruhrgebiet berichten, wie Sibylle Berg, Thomas Kapielski, Alexander Kluge, Katja Lange-Müller und Harry Rowohlt. Daneben finden sich auch einige echte Entdeckungen wie Franz Hodjak und Dezső Tandori, die der Ruhrgebietsliteratur neue Facetten hinzufügen. Auszeichnungen (Auswahl): "Förderpreis zum Heimrad Bäcker Preis" sowie Arbeits- und Aufenthaltsstipendien im Domus Artium, Malo bei Vicenza , im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop und im Künstlerdorf Schöppingen.

Dr. Thomas Ernst

1974 in Mülheim geboren. Studierte Philosophie und Germanistik in Duisburg, Berlin, Bochum und Leuven/Belgien. Promovierte 2008 an der Universität Trier mit einer Untersuchung zum Thema Pop, Minoritäten, Untergrund. Subversive Konzepte in der deutschsprachigen Gegenwartsprosa. Seine Forschungsschwerpunkte sind die deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Literatur- und Medientheorien des 18. bis 21. Jahrhunderts. 2005 Gastwissenschaftler an der Columbia University in New York, Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Duisburg, Trier, Leuven/Belgien und an der Popakademie Mannheim. Seit 2008 arbeitet er als Postdoktorand an der Université du Luxembourg. Veröffentlichungen (Auswahl): "Popliteratur", Aufsätze zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und Literatur- und Medientheorie sowie - als Mitherausgeber - "Wissenschaft und Macht" und "SUBversionen. Zum Verhältnis von Politik und Ästhetik in der Gegenwart". Gemeinsam mit Florian Neuner die Anthologie "Europa erlesen: Ruhrgebiet", Aufsatz zum Thema Die Entdeckung des Ruhrgebiets in der Literaturwissenschaft (Essen: Klartext). In der Anthologie "Das Schwarze sind die Buchstaben. Das Ruhrgebiet in der Gegenwartsliteratur" präsentieren sie die Gegenwartsliteratur über das Ruhrgebiet in siebzehn ausgewählten Prosatexten von den 1980er Jahren bis heute. Damit geben sie erstmals einen Überblick über die ganze Bandbreite der Literatur, die seit dem Ende der industriellen Epoche über das Ruhrgebiet geschrieben wird. Sie versammeln auch überregional wahrgenommene Autoren aus dem Ruhrgebiet wie Hans Henning Claer, Helge Schneider oder Wolfgang Welt neben bekannten Autoren von außerhalb, die über ihre Arbeit und Besuche im Ruhrgebiet berichten, wie Sibylle Berg, Thomas Kapielski, Alexander Kluge, Katja Lange-Müller und Harry Rowohlt. Daneben finden sich auch einige echte Entdeckungen wie Franz Hodjak und Dezső Tandori, die der Ruhrgebietsliteratur neue Facetten hinzufügen.
www.thomasernst.net

Prof. Dr. em. Jürgen Link

Jürgen Link wurde 1940 geboren und lebt in Hattingen. Studium deutsche und romanische Sprachen und Literaturen in Göttingen, Caen und München; in den 60er Jahren 3 Jahre in Frankreich (2 Jahre Lektor in Besançon); viele theoretische Anregungen (Strukturalismus, Semiotik, strukturalistischer Marxismus Louis Althussers u.a.) 1968 in der Bewegung engagiert; danach Assistent (deutsche Literaturwissenschaft) an der Ruhr-Universität Bochum; Forschung und Lehre auf der Basis der „neuen Ansätze“: strukturalistische Theorie der Kollektivsymbolik, Diskurstheorie nach Foucault; Forschung und Lehre zur „alternativen Klassik“, besonders Hölderlin und Schiller. Weiter in alternativen Strömungen engagiert; Kontakte zu alternativen Betriebsratslisten (GOG = „Gewerkschaftlich-oppositionelle Gruppe“ Opel Bochum, „revier“ Duisburg); eigenes Engagement in der GEW; seit 1982 Mit-Hrsg. der kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie (bis heute über 50 Hefte). 1980-1992 Prof. in Bochum, 1992/1993 Gastprof. in Paris-VIII (Saint-Denis), 1993-2005 Prof. in Dortmund (2005 pensioniert); DFG-Forschungsprojekte zur nationalen Kollektivsymbolik und zum „Normalismus“ (1996: Versuch über den Normalismus. Wie Normalität produziert wird; jetzt 3. Aufl. 2006). Darin u.a. Kapitel über 1968 als teils „flexibler Normalismus“, teils gescheiterter Versuch transnormalistischer „Utopie“. Seit 1980 politisches Engagment hauptsächlich in der Friedensbewegung (dazu viele Publikationen in kultuRRevolution und an anderen Orten).
Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Versuch über den Normalismus", Vandenhoeck 2006, "Hölderlin-Rousseau: inventive Rückkehr, Westdeutscher Verlag 1999, "Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee. Eine Vorerinnerung", asso 2008.
www.bangemachen.com.net

Prof. Dr. Klaus-Peter Strohmeier (Bochum)

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.

Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Prof. Dr. Rolf Parr

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Frank Schorneck

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Prof. Dr. em. Harro Müller-Michaels

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Daniela Walden

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Dr. Artur Nickel

Am 30. und 31. Oktober 2009 fand die Tagung ‘Literaturwunder Ruhr’ statt. Eingeladen hatten die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund, die Literarische Gesellschaft Bochum und das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Gegenwartsliteratur aus dem Ruhrgebiet. Zahlreiche Literaturwissenschaftler/innen untersuchten die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.
Die Veranstaltung fand vom 30. Oktober bis 31. Oktober 2009 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum statt.

Ulrich Straeter

geboren 1941 in Dortmund. Wohnhaft in Essen. Veröffentlichungen (Auswahl): "In Irland - Reiseerzählungen", "Steinfinger sticht in Coelinblau".

Dr. Horst Hensel

1947 im Ruhrgebiet geboren. Arbeiterfamilie. Volksschule. Handwerker-Lehre. Gesellenprüfung. Arbeiter. Zweiter Bildungsweg. Studium in München und Dortmund. Promotion zum Dr. paed. Gesamtschullehrer. Zwischenzeitlich Hochschulassistent in Bielefeld, Gastdozent an der Autorenhochschule in Leipzig und an der Tongji-Universität in Schanghai, der Fremdsprachenuniversität in Guangzhou (Kanton) sowie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Horst Hensels Bibliographie umfasst einige hundert Veröffentlichungen sowohl literarischer Art als auch Beiträge zu Pädagogik und darüberhinaus zu Literatur, Kunst und Kultur und schließlich zu Politik, Gesellschaft und Geschichte. 1977 - 1979 war Hensel Bundesvorsitzender des Werkreis Literatur der Arbeitswelt. Werke (kleine Auswahl): Westfälischer Herbst (Balladen und Gedichte), Stauffenbergs Asche (Roman), Sturzacker (der Roman ist im ASSO-Verlag erschienen), Tango und Theater (Kriminalroman). Auszeichnungen (Auswahl): Literaturpreis für Lyrik (Buchmesse Frankfurt am Main), Literaturpreis für Hörspiel beim Literaturpreis Ruhrgebiet.
www.horst-hensel.de

Heinrich Peuckmann

1949 im Ruhrgebiet geboren. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Studium der Germanistik, Ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum. Lehrer an einem Gymnasium. Er lebt und arbeitet in Kamen, ist Mitglied im PEN, VS und in der Gruppe "Das Syndikat". 2006 und 2007 hatte er in Shanghai und in Xi' eine Gastdozentur inne. Peuckmann schreibt Romane, Lyrik, Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke, Reportagen, Glossen und Kindergeschichten. Für "Ohrenbär" hat er mehrere Radiogeschichten geschrieben. "Der Sommer fällt", "Der Sohn der Tänzerin" (Kurzgeschichtenband). Zuletzt erschienen die Erzählungen "Der Vorwärtsfahrer". Auszeichnungen: Förderpreis für junge Künstler, Dortmund.
www.heinrich-peuckmann.de

Marion Poschmann

1969 in Essen geboren. Sie studierte Germanistik, Slawistik und Philosophie in Bonn und Berlin. Marion Poschmann lebt in Berlin. Arbeitsgebiete sind Gedicht, Erzählung, Roman, übersetzung. Veröffentlichungen: "Baden bei Gewitter" (Frankfurter Verlagsanstalt) , "Verschlossene Kammern" (Verlag zuKlampen!), "Grund zu Schafen" (Frankfurter Verlagsanstalt), "Schwarzweißroman" (Frankfurter Verlagsanstalt), "Hundenovelle" (Frankfurter Verlagsanstalt), "Geistersehen" (Suhrkamp Verlag Berlin). Auszeichnungen (Auswahl): 2002 Alfred-Döblin-Stipendium, 2003 Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis, 2004 Stipendium der Villa Massimo, 2005 Literaturpreis Ruhrgebiet, 2006 Heinrich-Heine-Stipendium des Literaturbüros Lüneburg und ein Stipendium im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg, Droste-Literaturförderpreis der Stadt Meersburg, 2007 Stipendiatin der Künstlerhäuser Worpswede, 2005 Nominierung für den Deutschen Buchpreis.