Max von der Grün

1926 in Bayreuth geboren, gestorben 2005 in Dortmund . Besuch der Mittel- und Handelsschule, kaufmännische Lehre in Selb. Fallschirmjäger im 2. Weltkrieg, amerikanische Kriegsgefangenschaft. Lehre und Arbeit als Maurer, dann drei Jahre als Hauer auf der Zeche Königsborn in Unna tätig. Nach einem schweren Unfall Ausbildung zum Grubenlokführer. Ab 1963 freier Schriftsteller in Dortmund. Max von der Grün war Mitglied der "Gruppe 61", seit 1964 im PEN und seit 1970 in der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge". Veröffentlichungen: Romane, Novellen, Jugendbuücher, Hörspiele, Essays. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Irrlicht und Feuer", "Flächenbrand", "Am Tresen gehn die Lichter" aus und das Kinderbuch "Vorstadtkrokodile". Mehrere Bücher und Romane wurden verfilmt. Auszeichnungen (Auswahl): Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, Wilhelm-Lübke-Preis, Literaturpreis Ruhrgebiet.

In einem Gespräch im Februar 1994 beschreibt Max von der Grün seinen literarischen Lebensweg. Das Interview der Deutschen Welle führte die Redakteurin Sabine Damaschke.   >   Interview mit Max von der Grün